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Heinrich Heine setzt auf leistungsfähigen IBM Shop

Veröffentlicht in IBM Business Analytics

IBMVersandhändler Heine setzt IBM WebSphere Commerce für seine Webshops auf diversen Endgeräten ein.

Der Multi-Channel Distanzhändler Heinrich Heine setzt IBM Websphere Commerce als leistungsfähige, einfach zu lokalisierende und Multi-Device-fähige Lösung für seinen Webshop ein.

Der erste Heine-Shop auf Basis von IBM Websphere Commerce ist in England bereits im Juli 2013 online gegangen.

Derzeit werden die Shops in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf die neue Lösung migriert.

Der Karlsruher Multi-Channel-Versender Heinrich Heine GmbH bietet aktuelle Mode und inspirierende Einrichtungsideen für anspruchsvolle Frauen. Das Unternehmen gehört seit 1976 zu 100 Prozent zur Otto Group, dem weltweit agierenden Handels- und Dienstleistungskonzern. IBM Websphere Commerce wird künftig das Rückgrat des stark frequentierten Webshops www.heine.de und seiner europäischen Ländershops bilden. Der Online-Shop ist seit 1996 online und bietet den Heine-Kunden mehr als 22.000 Produkte aus vielseitigen Produktwelten.

Viele Geräte, viele Ländershops, eine Shop-Lösung

Die Entscheidung für IBM WebSphere Commerce 7 als neue Shop-Lösung fiel im März 2013 nach einem umfangreichen Auswahlprozess, bei dem Heine mehrere Software-Lösungen aus technischer und wirtschaftlicher Sicht analysierte. Die IBM Lösung stach vor allem in punkto Performance, Multi-Device- und Mandantenfähigkeit heraus: So lassen sich innerhalb der Lösung sehr einfach und ohne weitere Kosten Mandanten-Shops für verschiedene Länder aufsetzen.

Heine kann diese Ländershops zudem ohne großen Aufwand innerhalb des Backends lokalisieren und in die verschiedenen Sprachen übertragen. Zudem lässt sich über IBM Websphere Commerce der Shop sowohl am Desktop als auch auf Mobilgeräten oder Tablets optimal anzeigen, ohne durch diese Multi-Device-Fähigkeit die Ressourcen auf der Backend-Seite übermäßig zu belasten. So kann Heine mit den Kunden in verschiedenen Nutzungssituationen und über verschiedene Kanäle effizient und konsistent in Kontakt treten.

Den britischen Webshop als erstes Projekt nahm Heine nach der Entscheidung für IBM Websphere Commerce innerhalb von nur fünf Monaten in Betrieb. „IBM Websphere Commerce lässt sehr unkompliziert an unser internes Backend mit dem ERP-System anbinden“, erläutert Christian Doerfel, Abteilungsleiter Websitemanagement bei Heinrich Heine GmbH.

Nach den guten Erfahrungen mit dem britischen Heine-Shop migriert der Versandhändler aktuell die Webshops in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf IBM Websphere Commerce. Diese so genannten Mandanten lassen sich innerhalb der Lösung sehr einfach und ohne weitere Kosten aufsetzen. Auch der Schweizer-Jelmoli-Versand wird künftig unter IBM Websphere Commerce betrieben, denn die Technologie ermöglicht es, den Kunden im Frontend ein unterschiedliches Shop-Erlebnis zu bieten, im Hintergrund jedoch mit derselben Technologie zu arbeiten. Für die Heine-Gruppe bedeutet das einen Zugewinn an Effizienz und Flexibilität.

„Ausschlaggebend für die Wahl von IBM Websphere Commerce war für uns die technische Performance der Lösung und der überzeugende Umgang mit dem Produkt“, so Christian Doerfel. „Im E-Commerce sind Faktoren wie die Bestellstrecke äußerst wichtig für den Erfolg. Dass wir die Shop-Lösung sehr einfach an unser ERP-System im Backend anbinden können, ist deshalb ein großer Vorteil für Heine.“

Mehr zu den Smarter Commerce Themen und Lösungen finden Sie auf der Euroshop. Vom 16. – 20. Februar 2014 stehen Experten von IBM für Interviews und Hintergrundgespräche am Stand B58 in Halle 6 in Düsseldorf zur Verfügung. (Quelle: IBM)

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