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CeBIT: Trendvorschau der CeBIT 2014

Veröffentlicht in BI- und IT-Markt, Veranstaltungen

CeBITWenige Wochen vor der CeBIT ist die Stimmung in der Hightech-Branche hervorragend.

Das war nicht nur bei der international besetzten CeBIT Press Preview in Hannover zu spüren, sondern wird auch schwarz auf weiß in einer aktuellen Konjunkturumfrage dokumentiert, die BITKOM -Präsident Prof. Dieter Kempf zu der Veranstaltung mitbrachte.

Demnach erwarten mehr als drei Viertel der Unternehmen (78 Prozent) in den kommenden sechs Monaten steigende Umsätze.

Besonders hohe Erwartungen haben Software-Anbieter und IT-Dienstleister.

Die Tatsache, dass immer mehr Industriezweige von IT-Technologien profitieren, trägt sicher zur aktuellen Aufbruchstimmung bei. So fuhr der internationale Automobilzulieferer Continental zur Preview mit einem aufsehenerregenden Konzeptfahrzeug vor.

Dass IT-gestützte Fahrerassistenzsysteme wie Spurhalteassistent, Abstandsregel-Tempomat und Kollisionswarner gefährliche Verkehrssituationen entschärfen helfen, ist bekannt. Darüber hinaus prüft beim gemeinsam mit Cisco und IBM realisierten „Driver Focus Vehicle “ eine Infrarotkamera im Innenraum, ob der Fahrer die Gefahr durch ein auftauchendes Hindernis erkennt oder gerade abgelenkt ist. Dann lenkt ein LED-Lichtband, das den gesamten Innenraum abdeckt, die Aufmerksamkeit des Fahrers in Richtung der Gefahrenquelle.

Ralf Lenninger, SVP Interior Electronics Solutions bei Continental, verriet auf der Press Preview, dass in einem modernen Auto schon bis zu 90 Rechnersysteme arbeiten. Das künftige Datenaufkommen im Straßenverkehr ist also enorm.

Mit den Möglichkeiten von Big Data wachsen auch neue Geschäftsmodelle. Wie es Unternehmen gelingt, diese oft noch unentdeckten Schätze zu heben, zeigt Microsoft anhand von Live-Szenarien auf der CeBIT unter dem Motto „Adding Productivity To Datability“. Auf der Press Preview stellte der IT-Konzern sein Cloud OS-Konzept mit einem durchgängigen Lösungsansatz über alle Technologien, Produkte und Services hinweg vor. Am Beispiel eines fiktiven Einzelhandelsunternehmens demonstrierte Microsoft beispielsweise, wie durch die Einbindung sozialer Netzwerke eine ganz neue Nähe zum Kunden entsteht.

Neue Business-Konzepte zur Verarbeitung digitaler Informationen in der Cloud

Die Chancen der neuen Arbeitswelten stellt Unify, ehemals Siemens Enterprise Communications, in den Fokus seines CeBIT-Auftritts. Unter dem Motto „The New Way To Work“ können die Besucher vier Erlebnisinseln entdecken, die immer häufiger als Arbeitsumgebung dienen: Zug, Café, Büro und Home Office. „Mitarbeiter sind überall produktiv, weil Austausch heute von überall und über sämtliche Geräte stattfinden kann“, sagt Martin Kinne, Geschäftsführer und General Manager Central Europe bei Unify. „Es liegt in unserer Hand, moderne Kommunikationstechnologien zu schaffen, die den Mitarbeiter beim sicheren Arbeiten unterstützen, das Maximale aus dieser neuen Art des Arbeitens herausholen und gleichzeitig Spaß machen.“

Die Software AG führt die Fachbesucher auf ihre „Road To The Digital Enterprise“. Die auf der Press Preview präsentierte Cloud-Lösung Software AG Live soll sämtliche Anforderungen von Unternehmen erfüllen: Sie ist schnell, leicht bedienbar und unterstützt die Zusammenarbeit über soziale Netzwerke und Mobilgeräte. „Big Data führt zusammen mit den anderen drei technologischen Megatrends Cloud, Mobile und Social Collaboration zu einer digitalen Revolution: dem komplett digitalisierten Unternehmen“, betont Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG. „Wir haben es hier mit einer Veränderung zu tun, deren Auswirkungen größer sind als alles, was wir bisher in der IT-Welt erlebt haben. Die digitale Revolution wird jeden betreffen: jede Branche, jedes Unternehmen und jeden Kunden.“

Mit dem Leitthema Datability rückt die CeBIT 2014 Business-Konzepte zur Verwertung digitaler Informationen in den Blickpunkt. Doch insbesondere beim Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten kommt es darauf an, die Gefahr eines Missbrauchs zu minimieren. Wie die gezielte, sichere Distribution von Informationen aus einem Datenpool einen Mehrwert für Unternehmen und deren Steuerberater schafft, veranschaulicht DATEV im Rahmen der Messe. Der CeBIT-Aussteller archiviert und schützt die Buchführungsdaten von rund 2,5 Millionen Firmen. In einem durchgängig digitalen Prozess werden die Datensätze weitgehend automatisiert zwischen mittelständischen Unternehmen und deren Steuerberatern sowie Geschäftspartnern und rund 200 deutschen Institutionen ausgetauscht – darunter Finanzverwaltungen, Sozialversicherungsträger, Krankenkassen oder Banken.

Big-Data-Analytics sind auch für die öffentliche Verwaltung eine Herausforderung

Der IT-Dienstleister citeq stellt auf der CeBIT Nordrhein-Westfalen als Modellregion für den neuen Personalausweis vor: Attraktive Antragsverfahren sollen die Bürger in Großstädten wie Dortmund, Düsseldorf, Köln oder Wuppertal motivieren, kommunale Dienstleistungen online zu beantragen. Das Bundesinnenministerium unterstützt die Umsetzung der Modellregion über die „E-Government-Initiative 2.0“. Interessante neue E-Government- und Verwaltungsanwendungen der Hessischen Landesregierung gibt es auf dem Gemeinschaftsstand „Digitales Hessen“ zu sehen. Im Mittelpunkt stehen die Themen eJustice mit dem Justizarbeitsplatz der Zukunft, geografische Informationssysteme sowie neue Lösungen für das Dokumenten- und Workflow-Management.

Sicherheits-Lösungen von internationalen Top-Playern

Was das Thema Sicherheit angeht, ist die CeBIT in diesem Jahr so stark wie noch nie: Mehr als 500 Anbieter werden ihre IT-Security-Lösungen auf der Messe zeigen. Auf der Preview gewährten einige von ihnen schon einen Blick auf ihre neuen Konzepte. So stellt Trend Micro seine neue Safe Mobile Workforce vor. Hierfür liefert der Safe Mobile Server eine virtualisierte Android-Oberfläche, so dass jeder Anwender mit seinem Gerät einen ihm zugewiesenen Arbeitsbereich nutzen kann. Der weltweite CTO von Trend Micro Raimund Genes spricht auch bei den CeBIT Global Conferences.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Kaspersky Lab stehen in diesem Jahr Roundtables, Foren und Lounge-Gespräche zu Themen wie der Schutz kritischer Infrastrukturen, Fraud Prevention oder Datability. Unter dem Motto „See it. Control it. Protect it. With Kaspersky, now you can“ wird auf dem über 370 Quadratmeter großen Messestand ein vielfältiges Programm geboten. Außerdem wird der „Godfather of IT-Security“, Eugene Kaspersky, zu einer Keynote bei den CeBIT Global Conferences erwartet.

Die neuen Sicherheitsfestplatten von DIGITTRADE sollen einfache Handhabung mit einer komplett geschlossenen Sicherheitskette für höchsten Datenschutz verbinden. Ein weiteres Highlight des Unternehmens ist die Smartphone-App Chiffry, die verschlüsselte Telefonie plus Messaging kombiniert. Chiffry bringt nicht nur die bekannten Messaging-Funktionen beliebter Dienste aufs Smartphone, sondern bietet auch die Möglichkeit, Nutzer aus der Kontaktliste telefonisch zu erreichen.

Mit der Abschottung mobiler Geräte und dem „Kanzler-Phone“ auf Basis der Hochsicherheitslösung SecuSUITE for BlackBerry 10 hat sich Secusmart europaweit einen Namen gemacht. Das System wurde vom Bund und verschiedenen Ministerien erworben. Nun erweitert das Unternehmen sein Portfolio auf das Festnetz: mit abhörsicheren Tischtelefonen, die gemeinsam mit IP-Spezialisten entwickelt wurden und hochsichere Gespräche im Ministerbüro ermöglichen. Komplett macht den Abhörschutz dann die SecuBRIDGE: Sie kann bis zu 64 Teilnehmern einer Telefonkonferenz einen virtuellen Raum für abhörsichere Gespräche zuweisen.

Enterprise Communications für jeden Anspruch und eine App für alle Plattformen

Virtuelle Meetings leiden häufig darunter, dass man die Stimmen der Teilnehmer nur schwer unterscheiden kann. Beim Kommunikations- und IT-Dienstleister British Telecommunications (BT) können CeBIT-Besucher einen neuen Audioservice ausprobieren, der gemeinsam mit den Dolby Laboratories entwickelt wurde und die Klangqualität bei Telefonkonferenzen erheblich verbessert. Die „BT MeetMe With Dolby Voice“-Technik macht Stimmen so lebensecht, als würden sich die Teilnehmer im selben Raum befinden. Um das CeBIT-Partnerland Großbritannien stilecht zu repräsentieren, steht zum Test der Technik eine traditionelle rote Telefonzelle aus dem Vereinigten Königreich bereit (Business Lounge, Haus der Nationen).

Die britische Firma tento präsentiert am Großbritannien-Gemeinschaftsstand ihr neues, patentiertes Authentifizierungsverfahren. Für die hochsichere Smartphone-Lösung sucht das Unternehmen noch nach Partnern.

Die erste Telefonkonferenzlösung deutscher Herkunft mit positiver CO2-Bilanz hat den diesjährigen „Start Me Up!“-Wettbewerb der CeBIT gewonnen. Nun präsentiert der Anbieter AS-Infodienste das fertige Produkt namens ecotalk. Pro gebuchter Konferenzstunde wird AS-Infodienste für die Pflanzung eines neuen Baumes bei der Organisation Plant for The Planet sorgen. Ein durchschnittliches mittelständisches Unternehmen kann sich allein durch die Nutzung der ecotalk-Lösung CO2-neutral stellen.

Wie lassen sich Geschäftsbeziehungen in Zukunft noch kundenzentrierter und anwenderfreundlicher gestalten? Die passenden Programme zeigt das Unternehmen CAS Software . Zu den Highlights gehört die neue App-basierte Technologie CAS SmartDesign, eine sichere Software-Architektur in der Cloud sowie eine integrierte Schnittstelle für mehr Datenqualität, etwa bei der Adresspflege: Unternehmen können auf Knopfdruck ihre Daten aktualisieren, korrigieren und ergänzen. Die Lösungen lassen sich auf allen marktrelevanten mobilen Geräten und Browsern in vergleichbarem Look & Feel nutzen – egal, ob iOS, Android, Blackberry, Windows 8 oder Webbrowser. Außerdem lassen sich App-Gruppen für verschiedene Aufgabenbereiche im Unternehmen definieren. Business-Apps spielen auf dem Enterprise-Sektor eine immer wichtigere Rolle – und damit auch auf der CeBIT 2014 (Quelle: Deutsche Messe)

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