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Wachsendes Datenvolumen ist Haupttreiber für den Einsatz analytischer Plattformen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, Management

Sopra Steria-logoManagementkompass In-Memory-Analytics

Der Anstieg von Datenproduktion und Datenvolumen ist der wesentliche Treiber dafür, Analytische Plattformen einzusetzen. Auch gewachsene Infrastrukturen, zunehmende Anforderungen an die Analysemöglichkeiten und die Möglichkeit des schnellen Datenzugriffs treiben diese Entwicklung. Das sind Ergebnisse der kürzlich von Sopra Steria Consulting durchgeführten Studie „In-Memory-Analytics“, die hundert IT-Entscheider aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern zu den Treibern analytischer Plattformen befragt hat. „Analytische Plattformen“ sind auf In-Memory-Computing basierende Lösungen, die es ermöglichen, große, polystrukturierte Daten in Echtzeit und ad-hoc zu verarbeiten.


Nach Angaben der Befragten gewinnen analytische Plattformen insbesondere durch das enorm gestiegene Datenvolumen immer mehr an Bedeutung: Knapp drei Viertel erachten diesen Punkt als „sehr wichtigen“ Treiber – auf einer Skala von „sehr wichtig“ bis „völlig unwichtig“. Auffällig: Mehr Unternehmen mit Datenvolumen von unter 100 Terabyte als Unternehmen mit Datenvolumen von mehr als 100 Terabyte bewerten den Anstieg der Datenproduktion als Top-Treiber. Mit Blick auf die Branchen wird der steigenden Datenproduktion teilweise noch mehr Bedeutung zugesprochen: Knapp 90 Prozent der Automotive-Unternehmen und knapp 80 Prozent der Befragten aus der Telekommunikations-Branche bewerten sie als „sehr wichtig“.

Bei analytischen Plattformen handelt es sich um Datenbank-Management-Systeme, die sich aufgrund ihrer Architektur und Funktionen besonders gut für Datenanalysen eignen. Ein wichtiger Player unter den analytischen Plattformen, der sehr eng mit dem In-Memory-Computing assoziiert wird, ist die Datenbank SAP HANA. Auf der anderen Seite des Spektrums analytischer Plattformen haben die Open-Source-Lösung Hadoop und ihre kommerziellen Distributionen besondere Popularität und Verbreitung erreicht.

„Die Anwender stehen vor einer Fülle an detaillierten Kunden-, Vertrags- oder Produktionsdaten. Diese können zu einer noch wertvolleren Informationsquelle werden, wenn ihre Verknüpfung und Analyse ohne wesentlichen Zeitverzug unter den unterschiedlichen Aspekten der Fachabteilungen erfolgen kann“, so Robert Hänsel, Experte für Business Intelligence und Big-Data-Analytics bei Sopra Steria Consulting.

Zunehmende Komplexität und gewachsene Infrastrukturen hält knapp die Hälfte für einen „sehr wichtigen“ Treiber analytischer Plattformen. Jeweils rund 40 Prozent gaben an, gewachsene Anforderungen an die Analysemöglichkeiten und schnelleren Datenzugriff als bei traditionellen Datenbanken als einen „sehr wichtigen“ Aspekt anzusehen. Knapp ein Drittel spricht der Nutzung neuer Datenquellen wie Social Media eine „sehr wichtige“ Rolle als Treiber analytischer Plattformen zu – insbesondere Finanzdienstleister (56 %).

Über die Studie:
Im Auftrag von Sopra Steria Consulting wurden im Februar und März 2015 hundert IT-Entscheider aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern zum Thema Analytische Plattformen befragt. Sie kommen aus den Branchen Banken, Versicherungen, sonstige Finanzdienstleister, Energieversorgung, Automotive, verarbeitendes Gewerbe, Telekommunikation und Medien sowie öffentliche Verwaltung. Die Befragung wurde über ein Online-Panel durchgeführt.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

(Quelle: Sopra Steria)

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