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Road2CeBIT 2016: „Welcome to the cognitive era“

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics, Veranstaltungen

IBMRund 16 Partner und unzählige Kunden zeigen auf dem IBM CeBIT-Stand ihren Weg hin zum Cognitive Business

„outthink your limits“ in die Tat umsetzen – was das heißt, zeigen Kunden und Partner beim diesjährigen IBM CeBIT-Auftritt vom 14. bis 18. März in Halle 2, Stand A10: Lufthansa nutzt IBM Connections um die interne Zusammenarbeit und somit auch den Kundenservice zu verbessern, John Deere gestaltet seine Produktionsabläufe dank Industrie-4.0-Pilotprojekt effizienter und Osram passt sein Geschäftsmodell mit der IBM Cloud auf die Umbrüche der Beleuchtungsindustrie an.

Diese und weitere Highlights zeigen, wie die digitale Transformation in unterschiedlichen Industrien erlebt und gemeinsam mit IBM gemeistert wird.

Das kognitive Business – ein Business, das denkt

Intelligente Suche in Verbindung mit kognitiven Funktionen in jeglichen Datenformaten – das ermöglicht IBM Watson Explorer. Die Plattform unterstützt bis zu 20 Sprachen und stellt Daten, Trends, Muster und Zusammenhänge in einem anwenderfreundlichen Dashboard dar. Anwendungsgebiete sind beispielsweise Service Center oder Wartungs- und Außendienstszenarien. Zahlreiche Watson-APIs ermöglichen die Weiterentwicklung der Plattform.

Interaktion in natürlicher Sprache zu individuellen Themen, wie sie in Call Centern auftreten, erledigt der IBM Engagement Advisor. Der Cloud-Dienst ermöglicht die Interaktion mit Kunden, bietet Lösungsvorschläge und lernt mit jeder Anfrage hinzu.

Watson Knowledge Studio ermöglicht es Entwicklern und Experten, Watson anhand ihrer Branchen- und Unternehmensexpertise darauf zu trainieren, sprachliche Nuancen, Intentionen und Beziehungen in bestimmten Wissensbereichen aufzeigen. Die Lösung wird in Kürze auch in deutscher Sprache verfügbar sein.

IBM Big Data und Analytics – Watson Pressemappe: https://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/33005.wss

So macht Cloud die Wirtschaft fit für die Zukunft!

Studien belegen, dass Cloud das Mittel der Wahl ist, wenn es um Geschwindigkeit bei der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Je schneller Unternehmen die Potenziale der Cloud ausschöpfen, desto eher können sie sich am Markt positionieren. CeBIT-Besucher können das live an zahlreichen Praxisbeispielen am IBM Stand erleben.

So hat die österreichische SKIDATA AG mit dem Partner Raddepot eine geschlossene Box für Fahrräder entwickelt, die sich über eine mobile App öffnen und auch abrechnen lässt. Genutzt wird die IBM Cloud-Infrastruktur über SoftLayer, die neben höchster Verfügbarkeit eine sichere Datenverarbeitung und eine kurze Reaktionszeit bietet. Die OSRAM Licht AG setzt weltweit auf Cloud als zentrale IT-Ressource, um ihre neue Unternehmensstrategie auf ein solides und flexibles Fundament zu stellen. Mit IBM als Partner kann Osram schneller auf Trends wie Digitalisierung, Mobilität oder Urbanisierung reagieren. Der Mittelständler QUNDIS nutzt die SoftLayer Cloud von IBM in Frankfurt für seine Smart-Metering-Platform Q SMP. Darüber können Kunden ihre Verbrauchsdaten für Wärme und Wasser schnell und verlässlich erfassen.

IBM Cloud-Updates via Twitter: https://twitter.com/IBMCloudDE

IBM Cloud Pressemappe: http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/35938.wss

Big Data Analytics: Von Sekt bis Speedboat

Mit Analytics können Daten auf eine völlig neue Art miteinander verknüpft und so neue Erkenntnisse aufgezeigt werden. Der Showcase Silverhook etwa veranschaulicht, wie beim Speedboat-Rennen Daten in Echtzeit genutzt werden, um die Rennstrategie zu verbessern.

Am Beispiel einer bekannten Sektkellerei wird demonstriert, wie IBM Performance Management Lösungen für Kostenplanung, prädiktive Absatzplanung, integrierte Unternehmensplanung oder komplexe Szenario-Simulationen genutzt werden können.

Unter dem Stichwort „Open for Data“ werden innovative IBM Cloud Data Services basierend auf Apache Spark und weiteren Open-Source-Technologien zu sehen sein. Die neuen Analytics-Lösungen aus der Cloud helfen IT-Architekten, Data Scientists, Entwicklern und Daten-Spezialisten, Anwendungen schneller und einfacher zu bauen, um datengetriebene Geschäftsprozesse zu beschleunigen.

IBM Big Data und Analytics – Watson Pressemappe: https://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/33005.wss

Engagement auf höchstem Niveau für Mitarbeiter und Kunden

Mobile

IBM MobileFirst-Anwendungen für iOS verbinden Mitarbeiter dynamisch mit Daten und Ressourcen ihrer Unternehmen – bald mit zusätzlichen kognitiven Funktionen. Leistungs- und Entscheidungsvermögen sind so maximiert. Dieser neuen Mobilstrategie hat sich auch Bosch BSH, der größte Hersteller von Haushaltsgeräten in Europa, verschrieben. Mit der Fast Fix App bekommen Außendienstmitarbeiter ein mächtiges, Analytics-basiertes Werkzeug an die Hand, mit dem sie Geräteprobleme schneller lösen, den Kundenservice verbessern und so die Kundenzufriedenheit steigern können.

RWE Generation, eines der führenden europäischen Unternehmen in den Bereichen Ressourcen-Erschließung und Energieerzeugung wird mit IBM eine Reihe von Analytics-basierten IBM MobileFirst for iOS Apps entwickeln. Im Vordergrund steht das Ziel, wie zum Beispiel mit der bereits im Einsatz befindlichen App „Asset Care“, auf den hohen Wartungsbedarf komplexer Anlagen und Maschinen permanent und in Echtzeit reagieren zu können.

IBM Mobile Enterprise Pressemappe: http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/41221.wss

Social = Schlauer Arbeiten

#SchlaueresArbeiten: Das bedeutet im digitalen Zeitalter nicht nur eine intensivere Zusammenarbeit auf allen Ebenen sondern auch das Aufbrechen des Silo-Denkens, wie es heute noch oft in den Abteilungen vorliegt.

Die größte Fluglinie Europas, die Lufthansa Group, migrierte von Jive auf IBM Connections, um ihren Mitarbeitern ein moderneres und intelligenteres Arbeiten zu ermöglichen. IBM unterstützte die Lufthansa bei der Migration von mehr als 120.000 Nutzern auf Connections in weniger als einem Jahr. Dadurch kann Lufthansa seinen Kunden neue Services anbieten und zugleich Zusammenarbeit, Vertrauen und Produktivität in der Organisation verbessern.

Bei AMS – Arbeitsmarktservice Österreich – wird die bestehende Applikationslandschaft dank IBM Technologie zu einer modernen Gesamtlösung transformiert. Durch die Kombination von Personal, Prozessen und Technik gepaart mit direkter Kundenselbstbedienung und moderner medienbruchfreier Multikanal-Online-Präsenz konnte die Kundenzufriedenheit deutlich erhöht werden.

IBM Social Business Pressemappe: http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/34378.wss

Commerce

Auch im E-Commerce-Bereich sind die Erwartungen an die Digitalisierung hoch. Für Unternehmen geht es darum, Signale des Kunden zu verstehen, Geschäftsbeziehungen aufzubauen und für ein Erlebnis zu sorgen, durch das Kunden zu loyalen Brand-Advokaten werden.

Das Versandhaus Walz hat genau diesen Weg mit einer ganzheitlichen E-Commerce- und Marketing-Plattform von IBM erfolgreich eingeschlagen und kann inzwischen viel schneller auf Kundenbedürfnisse reagieren und neue Kunden erreichen.

IBM Smarter Commerce Pressemappe: http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/35810.wss

IBM Security-News: Gartner nominiert IBM IT-Sicherheitsservices an der Spitze

In Gartners aktueller Bewertungsmatrix für die besten Managed Security Services Provider (MSSP) heißt der derzeit bestplatzierte Anbieter IBM. Der Magic Quadrant for MSSP stuft IBM Security im Leader-Quadranten noch vor den Wettbewerbern Dell Secure Works, Symantec und Verizon in Bezug auf die „Ability to Execute“ ein. Darunter versteht Gartner Kriterien, die die Fähigkeit des Anbieters beschreiben, sein formuliertes Angebot tatsächlich auf die Straße zu bringen. Konkret lobt Gartner die IBM für ihre hohe Sichtbarkeit im Markt, ihr QRadar Dashboard, das IT-Abteilungen die direkte Steuerung der MSSP-Services ermöglicht und die Ausgereiftheit und weltweite Verfügbarkeit des Angebots von IBM – vor allem aus Sicht der befragten Kunden.

Dass Security-Services einen Nerv treffen, zeigen erneut zahlreiche Sicherheitsvorfälle im vergangenen Jahr. Diese sowie eine Querschnittsanalyse bei der die Vorgänge im US Office of Personnel Management, bei Ashley Madison und im Hacking Team nur die Spitze des Eisbergs darstellen fasst IBM X-Force-Research zusammen.

IBM Security Pressemappe: http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/33785.wss

Startups setzen auf die Cloud!

IBM arbeitet im Rahmen des IBM Global Entrepreneur Programmes weltweit mit rund 7.000 Startups zusammen und entwickelt gemeinsam intelligente Ideen. Rund ein Dutzend dieser Startups zeigen auf der CeBIT, wie sie die IBM Cloud sowie die Innovationsplattform Bluemix als Basis für ihre Geschäftsmodelle nutzen.

So macht das Berliner Startup Truffls die Talentsuche mobil. Die gleichnamige App ermöglicht es, Stellenanzeigen über das Smartphone zu veröffentlichen. Bewerber können ihr persönliches Jobprofil anlegen und Stellenanzeigen per Swipe für eine erste Anfrage auswählen.

Mit Lösungen von IcoSense können Unternehmen ihre Maschinen, Produkte und Prozesse einfach und ohne großen Aufwand über eine cloudbasierte Plattform miteinander verbinden, Daten sammeln und in Echtzeit analysieren. Mit Hilfe von IBM Bluemix sind IoT-Projekte so innerhalb weniger Tage zu implementieren.

Floatility hat für den Stadtverkehr eine innovative Systemlösung bestehend aus Elektroroller und cloudbasierter Netzwerkplattform entwickelt, die das globale Problem der letzten Meile löst. Diese Internet-of-Things-Anwendung wird in der IBM Cloud abgebildet.

IBM Startups Pressemappe: http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/47148.wss

IoT und Industrie 4.0 zum Anfassen

Auf der CeBIT wird IBM ein umfassendes IoT- und Industrie-4.0-Lösungsangebot präsentieren. Am Beispiel der in Implementierung befindlichen Lösung für das aktuelle Industrie-4.0-Pilotprojekt des John Deere Werks Mannheim zeigt IBM, wie gemeinsam mit Projektpartnern aus Industrie und Forschung Produktionsdaten schnell und flexibel über eine Integrationsplattform gespeichert und ausgetauscht werden. So wird das Zusammenwirken zwischen Mitarbeitern in der Produktion, Prozess- und Auftragsdaten sowie Maschinen, Sensoren und Betriebsmitteln durch Verzahnung von Industrie 4.0 und Lean Production noch effizienter gestaltet.

In der IoT-Zone können sich Besucher außerdem ein eigenes IoT-Szenario bauen – durch die Verbindung eines Sensors oder Smartphones mit einem Gateway oder direkt mit der IBM IoT Cloud.

IBM Industrie 4.0 Pressemappe: http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/45893.wss

IBM Research: Rechenzentrum im Schuhkarton

IoT- und Industrie-4.0-Szenarien verlangen immer mehr Rechenleistung sowie die Möglichkeit, Daten direkt dort zu verarbeiten, wo sie anfallen und es am sinnvollsten ist. Stichwort: „Edge-Computing“.

IBM und das niederländische Institut für Radioastronomie ASTRON entwickeln daher das weltweit erste 64-Bit Micro-Datacenter. Der Prototyp besteht aus mehreren Smartphone-großen, sehr energieeffizienten Microservern und ist Teil einer IT-Roadmap für das SKA, einem Konsortium zum Bau des weltweit größten Radioteleskops. Die beiden IBM Partner Philips Drachten und Sensor City Assen erforschen bereits den Einsatz der lizenzierbaren Technologie für die Verarbeitung riesiger Mengen unstrukturierter Daten für Industrie-4.0-Projekte sowie zur Datenanalyse an unzugänglichen Stellen.

IBM Forschung & Entwicklung Pressemappe: http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/33786.wss

IBM Systems-News: Neue Hybrid-Cloud-Möglichkeiten für die LinuxONE-Plattform

Neue Technologien und Partnerschaften der LinuxONE-Hochleistungsserver befähigen Unternehmen, Anwendungen für die Cloud sicherer, einfacher und effizienter zu entwickeln, auszurollen und zu verwalten. LinuxONE-Anwender profitieren vor allem von Echtzeit-Analytik-Möglichkeiten. Ein Beispiel ist das UK Met Office, ein Serviceunternehmen für Klima- und Wetterdienste für Öffentlichkeit, Unternehmen und Behörden. Es setzt auf LinuxONE für die Transaktionsverarbeitung und den Analytik-Einsatz, um wichtige Informationen frühzeitig erkennen zu können.

„Für uns ist es essentiell, Dienstleistungen zu erbringen, die auf exakten Daten basieren und die ein vollständiges Bild zeichnen – schnellstmöglich“ erläutert Graham Mallin, Executive Head of Technology des Met Offce. „LinuxONE hat unsere Organisation befähigt, Dienstleistungen basierend auf Wetter- und Klimadaten schneller zu erbringen. Die jetzige Ankündigung kann diese unter Umständen lebenswichtigen Dienste noch weiter beschleunigen.“

Neue Hybrid-Cloud-Möglichkeiten, Cloudant und StrongLoop verkürzen Entwicklungs- und Einführungszeiten spürbar. Zudem erleichtert das um Googles Programmiersprache Go erweiterte Ökosystem Entwicklern, Softwarewerkzeuge einzusetzen, die sie kennen und schätzen – kombiniert mit Leistung, Sicherheit und Skalierbarkeit von LinuxONE. Die IBM LinuxONE-Systeme und ihr Ökosystem werden auch auf der CeBIT erlebbar sein.

Weitere Informationen dazu hier.

(Quelle: IBM)

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