• sap-ibm-sas-qlikview-microsoft-stas-cubeware-talend-infor-teradata-microstrategy

  • vertrieb-marketing-management-kommunikation-prozesse-business-intelligence

  • accantec-hamburg-frankfurt-koeln-heidelberg-business-intelligence-daten-it-software-consulting

  • mobile-handy-apps-business-intelligence-big-data-marketing

  • analyse-reporting-planung-kpi-kennzahlen-dashboard-abweichung-business-intelligence

  • Verbindung technischer Systeme: Software, IT, Prozesse, Steuerung und Datenflüsse.
  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.
  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.
  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.
  • Reporting, Analyse, Forecasting, Planung: SAS, SAP, IBM, Microsoft

Oracle geht mit neuen Innovationen seiner Cloud-Infrastruktur an den Start

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

  • Nie dagewesene Performance und Mehrwerte für anspruchsvollste Unternehmens-, HPC- und KI-Anwendungen
  • 1.214% höhere Speicherleistung und 88% niedrigere I/O Kosten als AWS

Oracle erweitert seine Cloud-Infrastruktur mit einer Reihe neuer Compute-Optionen. Kunden profitieren ab sofort von Rechenleistungen auch für besonders anspruchsvolle Anforderungen, bereitgestellt durch die kürzlich vorgestellte Oracle X7 Hardware.

Auf Basis verbesserter Virtual-Machine – und Bare-Metal – Compute-Services sowie neuer Bare-Metal-GPU-Instanzen können Kunden nun Anwendungen betreiben, die eine extrem leistungsfähige Infrastruktur benötigen. Speziell Anwendungen wie High-Performance Computing (HPC), Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) lassen sich so noch schneller und kostengünstiger betreiben.

Im Unterschied zum Wettbewerb wurde die Oracle Cloud-Infrastruktur für die speziellen Bedürfnisse von Unternehmen entwickelt. Die Plattform bietet präzise vorhersagbare Performance für Unternehmensapplikationen und ermöglicht kosteneffiziente HPC-Anwendungen. Im Vergleich zu AWS ist beispielsweise die Storage-Leistung von Oracle um 1.214 Prozent höher; die Kosten pro Input-Output-Operation (IO) (1) sind 88 Prozent geringer.

Alle neuen Compute-Instanzen der Oracle Cloud-Infrastruktur nutzen Intel’s neuesten Xeon Prozessor mit Skylake-Architektur. Die leistungsgesteigerten Bare Metal Compute Instanzen nutzen zudem die NVIDIA Tesla P100 GPUs mit Pascal-Architektur. Diese GPU-Instanzen bieten jeweils 28 Cores, zwei 25 Gigabit Network Interfaces für hohe Bandbreiten sowie 18 TFLOPS Rechenleistung (single precision) pro Instanz. Damit beschleunigen sie extrem rechenintensive Anwendungen wie zum Beispiel Reservoir Modeling, Künstliche Intelligenz und Deep Learning.

Oracle wird außerdem in Kürze Compute-Instanzen anbieten, die auf der NVIDIA-Volta-Architektur basieren und über acht NVIDIA Tesla V100 GPUs verfügen. Diese sind mit NVIDIA NVLINK vernetzt und bieten über 125 TFLOPS Rechenleistung (single precision).

Im Gegensatz zum Wettbewerb wird Oracle diese GPUs sowohl als Virtual-Machines- als auch als Bare-Metal-Instanzen anbieten. Zudem wird Oracle vorkonfigurierte Compute-Images, beispielsweise für Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz, bereitstellen, um eine schnelle und unkomplizierte Nutzung der neuen Infrastruktur zu ermöglichen. Kunden können zudem TensorFlow- oder Caffe-Toolkits einsetzen, um HPC- und Deep-Learning-Anwendungen schnell bereitstellen zu können.

“Moderne Unternehmen brauchen heute umfassende End-to-End-Leistung. Bisher bietet nur die Cloud-Infrastruktur von Oracle die dafür nötigen Rechen-, Speicher- und Networking-Kapazitäten sowie die entsprechenden Highend-Edge Services”, erklärt Kash Iftikhar, Vice President of Product Management bei Oracle. „Mit den neuesten Erweiterungen können Kunden Investitionen in zusätzliche Rechenzentrums-Hardware vermeiden, indem sie die Agilität der Cloud nutzen. Die Oracle Cloud-Infrastruktur bietet ihnen die benötigten Leistungen on-demand – ideal also, um sich je nach Bedarf jederzeit Wettbewerbsvorteile zu sichern.’’

Der neue Oracle VM Standard Shape ist jetzt mit 1, 2, 4, 8, 16 oder 24 Kernen verfügbar. Der Bare Metal Standard Shape bietet sogar 52 Kerne – die mit Abstand größte auf Skylake CPUs basierende Instanz, die von Cloud-Anbietern bereitgestellt wird. In Kombination mit hoch skalierbarem Speicher – bis zu 512 Terabyte (TB) in NMVe-Technologie – sind diese Instanzen ideal geeignet für traditionelle Unternehmensanwendungen, die garantierte Speicher-Performance benötigen.

Die Dense I/O Shapes sind nun ebenfalls als VM- und Bare-Metal-Instanzen verfügbar und optimal geeignet für HPC, Datenbank-Anwendungen und Big Data Workloads. Der Bare Metal Dense I/O Shape kann über 3,9 Millionen Input-Output-Operationen pro Sekunden (IOPS) ausführen und verfügt über 51 Terabyte (TB) lokalen NVMe Storage – 237 Prozent mehr Kapazität als die Lösungen der Konkurrenz(1).

Darüber hinaus bietet die Oracle Cloud-Infrastruktur nun ein wesentlich vereinfachtes Management von Virtual Machines. Ein Terraform-Provider stellt einzelne oder mehrere geclusterte Compute-Instanzen mit einem einzigen Click bereit. Mit Hilfe eines Terraform-basierten Kubernetes-Installationsprogramms lassen sich außerdem hoch verfügbare Container-basierte Anwendungen bereitstellen.

Durch die neuen Oracle Compute-Lösungen auf Basis von NVIDIA-Technologie können Kunden ihre HPC-, Analytics- und KI-Workloads extrem beschleunigen. “HPC-, KI- und Advanced-Analytics-Anwendungen sind nahezu unersättlich in ihrem Bedarf an Rechenkapazitäten”, erklärt Ian Buck, General Manager und Vice President of Accelerated Computing, NVIDIA. “Um diese rechenintensiven Workloads auszuführen, brauchen Kunden eine leistungsgesteigerte Enterprise-Compute Plattform. Um diesem Bedarf Rechnung zu tragen, hat Oracle NVIDIA Tesla 100 GPU Accelerators in die Oracle Cloud-Infrastruktur implementiert.”

“Die Integration der Inverse Hypervisor Technology von TidalScale in die Oracle Cloud-Infrastruktur bringt Unternehmen einen entscheidenden Vorteil: Sie können damit zum ersten Mal in einer Public-Cloud-Umgebung auch umfangreichste Workloads auf einem einzigen Software-defined Server betreiben, der physikalisch aus dutzenden von Oracle Bare-Metal-Systemen besteht”, erklärt Gary Smerdon, Chief Executive Officer, TidalScale, Inc. “Oracle Kunden können höchst flexibel Software-defined Server konfigurieren, einsetzen und skalieren, um ihren individuellen Bedarf an Rechenleistungen exakt abzudecken – und zahlen nur für die Kapazität, die sie tatsächlich nutzen.”

“Hochmoderne Hardware macht für unsere Kunden wie Airbus, ARUP and Rolls Royce den entscheidenden Unterschied”, erklärt Jamil Appa, Co-Founder und Director von Zenotech.” Mit der X7-Architektur haben wir signifikante Performance-Verbesserungen festgestellt. Rechenintensive HPC-Workloads sind mit der Oracle Cloud-Infrastruktur problemlos umsetzbar.“

[1]Based on comparison to AWS i3.16XL using industry-standard CloudHarmony benchmark, a measure of storage performance across a range of workloads. For more information, see: https://blogs.oracle.com/cloud-infrastructure/high-performance-x7-compute-service-review-analysis.

(Quelle: Oracle)

Tags:, , , , , ,