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  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.
  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.
  • Verbindung technischer Systeme: Software, IT, Prozesse, Steuerung und Datenflüsse.
  • Reporting, Analyse, Forecasting, Planung: SAS, SAP, IBM, Microsoft
  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.

Citi Global Trade digitalisiert Risk und Compliance mit KI – Zusammenarbeit von SAS und EY für effizientere Prozesse

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, SAP Business Intelligence

SAS, einer der führenden Analytics-Anbieter, arbeitet mit dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungshaus EY im Projekt NextGen für die US-Großbank Citi zusammen. Ziel der Kooperation ist die Entwicklung einer fortschrittlichen Risk Scoring Engine, die künstliche Intelligenz (KI) nutzt. Mit NextGen will Citi eine Infrastruktur schaffen, die zugleich den zeitaufwendigen, weitgehend manuellen Prozess der Prüfung einer großen Anzahl weltweiter Trading-Transaktionen vereinfacht und zugleich die Compliance im Hinblick auf regulatorische Vorschriften sicherstellt.

„Wir setzen voll auf Innovation, um unsere Strategie der unternehmensweiten Digitalisierung konsequent umzusetzen“, kommentiert John Ahearn, Global Head of Trade for Citi Treasury and Trade Solutions. „Pro Jahr verarbeiten wir rund neun Millionen Transaktionen. Das NextGen-Projekt wird uns helfen, unsere Prozesse vom Back Office bis zum Kundenkontakt zu optimieren. Dafür brauchen wir mehr Digitalisierung, mehr Automation und mehr Analytics.“

IBM bringt Software-Portfolio mit Red Hat auf jede Cloud

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics

Cloud-natives Design der IBM Softwareprodukte für Public und Private Clouds; Unternehmen können geschäftskritische Anwendungen erstellen und überall in allen führenden Public Clouds oder Private Clouds ausführen; weltweit und in der DACH Region transformieren Kunden wie Fiducia & GAD IT AG mit IBM und Red Hat ihr Geschäft für die Cloud-Ära.

Armonk, NY und Ehningen – 01 Aug 2019: Drei Wochen nach dem Abschluss der Akquisition von Red Hat gibt IBM die Neuausrichtung ihres Softwareportfolios bekannt. Das Softwareportfolio läuft jetzt cloud-nativ und wurde für den Betrieb auf Red Hat OpenShift optimiert. Unternehmen können jetzt geschäftskritische Anwendungen erstellen und in allen führenden privaten und öffentlichen Clouds betreiben, einschließlich AWS, Microsoft Azure, Google Cloud Platform, Alibaba und IBM Cloud. Die neuen Cloud-nativen Funktionen werden als vorkonfigurierte Lösungen namens IBM Cloud Paks bereitgestellt. Die von IBM zertifizierte und containerisierte Software wird ein gemeinsames Betriebsmodell und ein gemeinsames Angebot an Diensten bieten. Diese umfassen das Identitätsmanagement, Sicherheit, Überwachung und Protokollierung. Außerdem bieten IBM Cloud Paks ein einheitliches und intuitives Dashboard für eine bessere Transparenz und Kontrolle über unterschiedliche Clouds hinweg.

Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite steigert die Performance mit Kubernetes und Red Hat OpenShift

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Die X4 Suite, die Low-Code-Digitalisierungsplattform der SoftProject GmbH, unterstützt ab sofort das Open-Source-System Kubernetes, das in einer Software-Umgebung containerbasierte Anwendungen automatisiert skaliert, koordiniert und verwaltet. Die auf Kubernetes basierende Container-Orchestrierungsplattform Red Hat OpenShift erleichtert darüber hinaus den Nutzern mit anwenderfreundlichen Verwaltungswerkzeugen und Dashboards die Administration von Anwendungen und Prozessen. Mit wenig Aufwand erreichen Unternehmen so eine bestmögliche Performance, werden flexibler und sparen gleichzeitig Ressourcen, Kosten sowie Update- und Installationsaufwände.

„Die Low-Code-Plattform X4 Suite schafft mit der containerbasierten Distribution neue Möglichkeiten für die digitale Transformation von IT-Systemen in Unternehmen. So werden neue Digitalisierungschancen eröffnet“, so Nils Schmid, Product Owner der X4 Suite bei der SoftProject GmbH.

Zwei-Faktor-Authentisierung wird Pflicht beim Online-Banking

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Die zweite Zahlungsdiensterichtlinie oder auch Payment Services Directive 2, kurz PSD2, der EU ist am 14. März 2019 in Kraft getreten und muss ab 14. September angewandt werden. Zusammenfassend schreibt die Richtlinie vor, dass einerseits sämtliche elektronischen Zahlungsvorgänge oder Kontozugriffe durch eine Zwei-Faktor-Authentisierung geschützt werden müssen und dass andererseits die bekannten iTAN-Papierlisten nicht mehr verwendet werden dürfen.

Die Zwei-Faktor-Authentisierung oder Mehrfaktor-Authentisierung besteht aus mindestens zwei unterschiedlichen, voneinander physisch getrennten Wegen der Kundenidentifizierung. Das kann beispielsweise bedeuten, dass Sie ‚Wissen‘ benötigen, etwa ein Passwort oder eine Pin, und dass Sie zudem ‚Besitz‘ nachweisen müssen, womöglich über einen TAN-Generator oder eine App auf Ihrem Smartphone. Damit kann sichergestellt werden, dass Ihr Konto sicher ist – selbst wenn Ihr Passwort kompromittiert worden ist. Ein weiterer Faktor kann die ‚Biometrie‘ sein, also die Abfrage eines Fingerabdrucks oder eines Gesicht-Scans.