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IBM „Cost of a Data Breach“-Studie 2019: Kosten für Datenschutzpannen steigen in Deutschland um fast 10%

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics

Studie von IBM zeigt wachsende Risiken für kleine Unternehmen auf

Laut einer heute von IBM Security veröffentlichten Studie sind die Kosten von Datenpannen für Unternehmen weltweit innerhalb der letzten fünf Jahre  um zwölf Prozent gestiegen – auf durchschnittlich 3,92 Millionen US-Dollar. Auch in Deutschland werden Datenpannen immer teurer: 4,25 Millionen Euro kostet eine Panne durchschnittlich. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Wert damit um 9,76 Prozent gestiegen und damit der höchste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Gründe liegen unter anderem in der zunehmenden Regulierung und den immer komplexeren Aufklärungsprozessen, die auf kriminelle Attacken folgen. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen sind die Folgen einer Datenpanne finanziell schmerzhaft. Seit 2012 führt das Ponemon Institut jährlich die von IBM gesponserte „Cost of a Data Breach“-Studie durch, in der Hunderte von Kostenfaktoren rund um Datenpannen analysiert werden. Weltweit wurden hierfür 500 Unternehmen befragt, in Deutschland haben sich 36 Firmen an der Studie beteiligt. Die untersuchten Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern verloren im globalen Durchschnitt durchschnittlich über 2,5 Millionen US-Dollar. Das fällt besonders ins Gewicht, da die meisten Unternehmen dieser Größe einen Jahresumsatz von etwa 50 Millionen US-Dollar oder weniger haben.

IBM und Volkswagen Sachsen ebnen Weg für emissionsfreie E-Mobilität

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics

Erfolgreiche Implementierung von SAP S/4HANA bei VW Sachsen ist Grundlage für weltweite Projekte zur Finanz- und Produktionsintegration

Gemeinsam mit IBM hat Volkswagen Sachsen eine erfolgreiche Implementierung von SAP S/4HANA umgesetzt. Ziel war es, die finanziellen Prozesse weltweit effizienter zu gestalten und so den Weg für emissionsfreie und gleichzeitig kostengünstige batteriebetriebene Elektroautos zu ebnen. Das 18-monatige Projekt dient als Pilot für weltweite Finanz- und Integrationsprojekte der Marke Volkswagen Pkw.

Volkswagen Sachsen eignete sich ideal für das Pilotprojekt, da sie genau wie die weltweite Gruppe Fahrzeugfertigung und Komponentenfertigung vereinte sowie verschiedene Finanz-und ERP-Systeme an ihren drei Produktionsstätten in Zwickau, Chemnitz und Dresden nutzte. Viele Workflows wie das Reporting wurden immer noch manuell bearbeitet, die Nachverfolgung und Analyse der Herstellungskosten lief beispielsweise über Excel-Arbeitsblätter.

IBM-Ponemon Studie zur Resilienz gegen Cyberangriffe: Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen testen ihre Notfallpläne nicht

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics

Automatisierung verbessert die Erkennung und Eindämmung von Cyberangriffen in Deutschland um 46 Prozent

Die Ergebnisse der vierten, jährlichen Benchmark-Studie zur Cyberresilienz, vom Ponemon Institute durchgeführt und von IBM Resilient gesponsert, ist heute veröffentlicht worden. In „The 2019 Cyber Resilient Organization“ wird untersucht, inwieweit Unternehmen in der Lage sind, trotz einer Cyberattacke ihre Geschäftsprozesse, Kernaufgaben und allgemeine Integrität aufrechtzuerhalten. Die Ergebnisse legen offen, dass eine große Mehrheit der Unternehmen noch immer nicht darauf vorbereitet ist, angemessen auf Cyberangriffe zu reagieren. 67 Prozent der deutschen Unternehmen haben keinen einheitlichen, unternehmensweiten Notfallplan.

IBM und Vodafone Business bündeln Kräfte

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics

Beschleunigte Annahme von Multicloud-Technologien/innovativen Geschäftsanwendungen für KI, 5G, Edge und softwaredefinierte Netzwerke

IBM und Vodafone Business bündeln ihre Kräfte in einem neuen Projekt, das Unternehmen in Europa und darüber hinaus dabei unterstützt, Innovationen schneller zu entwickeln. IBM und Vodafone arbeiten bereits mehr als zwei Jahrzehnte zusammen. Laut der neuen strategischen Vereinbarung werden den Kunden beider Unternehmen nun offene und flexible Technologien zur Verfügung gestellt, die sie zur Integration von Multiclouds brauchen. Damit bereiten sie sich auf die nächste Welle der digitalen Transformation vor, die Technologien wie KI, 5G, Edge und Software Defined Networking (SDN) ermöglichen. Das neue Projekt wird in der ersten Jahreshälfte 2019 starten.