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  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.
  • Reporting, Analyse, Forecasting, Planung: SAS, SAP, IBM, Microsoft
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  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.
  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.

Anbieter für moderne Enterprise-BI-Plattformen im direkten Vergleich

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Anbieter für moderne Enterprise-BI-Plattformen im direkten Vergleich

BARC hat die fünfte Ausgabe des BARC Score Enterprise BI and Analytics Platforms auf den Markt gebracht. Für den BARC Score bewertete das unabhängige Beratungs- und Analystenhaus 20 marktrelevante internationale Hersteller von Business-Intelligence- und Analytics-Plattformen anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs und Anwenderbewertungen.

Neuer Oracle Service Autonomous Database Dedicated beseitigt Hindernisse bei der Verlagerung von Unternehmensdatenbanken in die autonome Cloud

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Einfacher Umstieg von klassischen On-Premise-Datenbanken zu autonom arbeitenden, privaten Cloud-Datenbanken innerhalb der Oracle Public Cloud

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für die Oracle Autonomous Database. Allein im vierten Quartal des Finanzjahrs 2019 hat Oracle mehr als 5.000 neue Testinstallationen für Kunden in Betrieb genommen. Aufgrund dieser hohen Nachfrage und um den Bedürfnissen von Unternehmen gerecht zu werden, die ihre geschäftskritischsten Workloads in die Cloud verschieben möchten, hat der Spezialist für Unternehmenssoftware die Funktionen und Möglichkeiten seiner Autonomous Database jetzt erweitert: Der neue Autonomous Database Dedicated Service bietet Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kontrolle für jede Art von Datenbank-Workload. „Autonomous Database Dedicated ermöglicht den problemlosen Umstieg von manuell verwalteten, unabhängigen On-Premise-Datenbanken zu vollständig autonomen und isolierten privaten Datenbank-Clouds innerhalb der Oracle Public Cloud“, berichtet Juan Loaiza, Executive Vice President, Mission-Critical Database Technologies, Oracle.

Exasol unterstützt Datendemokratisierung bei Revolut

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100-mal schnellere Datenabfragen helfen Mitarbeitern, datengetriebene Entscheidungen zu treffen

Die Smartphone-Bank Revolut, eines der am stärksten datengetriebenen Unternehmen weltweit, hat dank Exasol eine echte Demokratisierung ihrer Daten erreicht. Die In-Memory-Analytics-Datenbank des Nürnberger Herstellers dient als zentraler Datenspeicher und bildet die Basis für Data Analytics. Obwohl sich das Datenvolumen in den letzten zwölf Monaten verzwanzigfacht hat, werden Abfragen, die früher Stunden gedauert haben, nun in Sekundenschnelle erledigt. Dies macht eine Self-Service-Datenanalyse für alle Mitarbeiter in sämtlichen Unternehmensbereichen möglich.

Revolut ist eines der am schnellsten wachsenden FinTech-Unternehmen weltweit und widmet sich allen Aspekten rund um das Banking. Im Jahr 2018 erhielt es mit einer Marktbewertung von über 1 Milliarde US-Dollar den Einhornstatus und hat heute mehr als sechs Millionen Kunden auf der ganzen Welt.

Leichtes Wachstum bei Digital-Investitionen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

  • Pro-Kopf-Ausgaben für IT- und Telekommunikation steigen in Deutschland um 2 Prozent auf 1.584 Euro
  • Schweiz, USA und Dänemark liegen international an der Spitze

Die Ausgaben für Informationstechnik (IT) und Telekommunikation sind in Deutschland im Jahr 2018 um 2 Prozent auf 1.584 Euro pro Einwohner gestiegen. Im Durchschnitt der 26 EU-Staaten wurden 1.248 Euro ausgegeben, was ebenfalls einem Anstieg von 2 Prozent entspricht. Das berichtet der Digitalverband Bitkom auf Grundlage aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). Im internationalen Vergleich liegt die Schweiz mit 3.214 Euro (+3 Prozent) an der Spitze. Dahinter folgen die USA mit 3.126 Euro (+5 Prozent). Die skandinavischen Staaten komplettieren die globale Spitzengruppe. In Dänemark stiegen die Digital-Investitionen auf 2.483 Euro pro Kopf (+2 Prozent), in Schweden auf 2.362 Euro (+3 Prozent), in Norwegen auf 2.290 Euro (+3 Prozent) und in Finnland auf 2.071 Euro (+2 Prozent). Deutlich vor Deutschland liegt ungeachtet der Brexit-Wirren das Vereinigte Königreich (2.002 Euro, +2 Prozent), es folgen die Niederlande (1.998 Euro, +3 Prozent) und Japan mit dem zweitschwächsten Wachstum in den Top-10 (1.687 Euro, +1 Prozent).