• vertrieb-marketing-management-kommunikation-prozesse-business-intelligence

  • accantec-hamburg-frankfurt-koeln-heidelberg-business-intelligence-daten-it-software-consulting

  • sap-ibm-sas-qlikview-microsoft-stas-cubeware-talend-infor-teradata-microstrategy

  • mobile-handy-apps-business-intelligence-big-data-marketing

  • analyse-reporting-planung-kpi-kennzahlen-dashboard-abweichung-business-intelligence

  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.
  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.
  • Verbindung technischer Systeme: Software, IT, Prozesse, Steuerung und Datenflüsse.
  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.
  • Reporting, Analyse, Forecasting, Planung: SAS, SAP, IBM, Microsoft

Microsoft Build 2019: Neue nutzerzentrierte Funktionen in Microsoft 365 für mehr Produktivität

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, Microsoft Business, Open Source

Auf der jährlichen Entwicklerkonferenz Microsoft Build hat Microsoft neue Technologien vorgestellt, mit denen Entwickler noch leichter intelligente, kollaborative Lösungen erstellen können. Dazu gehören KI-Funktionen in Microsoft 365 sowie plattformübergreifende Dienste für bessere Zusammenarbeit und höhere Produktivität. Zusätzlich hat das Unternehmen neue Open-Source-Technologien und Entwicklertools in Azure und Windows angekündigt.

Benutzerfreundlichkeit bestimmt maßgeblich die Entscheidung für eine Advanced Analytics Software

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, Open Source

Benutzerfreundlichkeit bestimmt maßgeblich die Entscheidung für eine Advanced Analytics Software

Das Business Application Research Center (BARC) veröffentlicht „The Advanced Analytics Survey 19“, eine globale Studie zu Auswahl und Einsatz von Advanced-Analytics-, Data-Discovery- & Data-Preparation-Software.

Laut der neuen Studie von BARC ist Benutzerfreundlichkeit das wichtigste Kaufkriterium für Unternehmen, die eine Advanced-Analytics-Lösung auswählen. 52 Prozent der Unternehmen geben an, dass Benutzerfreundlichkeit für Data Scientists ein Grund für die Wahl ihrer Software ist. Gleichzeitig ist die Benutzerfreundlichkeit für Business Analysten sehr wichtig, die 51 Prozent der Unternehmen als Kaufgrund angeben. Weitere wichtige Faktoren für Softwarekäufer sind die Abdeckung spezifischer Anforderungen (46%), eine codefreie Umgebung (39%) und überzeugende Performance (36%). Dass die Software über Governance-Funktionen und -Konzepte verfügt, spielt hingegen nur für einen kleinen Teil der Unternehmen eine Rolle (12%).

Infineon ermöglicht Open-Source-Software-Stack für TPM 2.0

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, Open Source

Einfachere Integration von Sicherheit in Industrie- und Automobilanwendungen

Die Infineon Technologies AG hat einen neuen Open-Source-Software-Stack ermöglicht. Dieser erleichtert Entwicklern die Arbeit, die das Trusted Platform Module (TPM) 2.0 einsetzen. Das TPM 2.0 ist eine standardisierte hardwarebasierte Sicherheitslösung, mit der Anwendungen abgesichert werden – in der Industrie, im Automobil und in Bereichen wie der Netzwerkausrüstung. Dies ist die erste Open-Source-TPM-Middleware, die den ESAPI-Spezifikationen (Enhanced System API) für Software-Stacks (TSS) der Trusted Computing Group (TCG) entspricht und der Open-Source-Community deutliche Vorteile bietet.

„Die einfache Integration auf Linux oder anderen Embedded-Plattformen, die durch das Release des TPM 2.0 ESAPI-Stacks möglich ist, beschleunigt die Einführung des TPM 2.0 in solchen Systemen, beispielsweise in Netzwerkausrüstung oder in industriellen Systemen“, so Gordon Mühl, Global CTO Security bei Huawei. „Damit erreicht IoT-Sicherheit die nächste Stufe.“

Urbane Datenräume stärken Souveränität und Wirtschaft von Kommunen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, Open Source

Vor kurzem stellten die Fraunhofer-Institute FOKUS, IAIS und IML in Berlin die Studie »Urbane Datenräume – Möglichkeiten von Datenaustausch und Zusammenarbeit im urbanen Raum« vor, beauftragt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Forscherteam untersuchte dafür beispielhaft das Datenmanagement in Bonn, Dortmund, Emden und Köln. Die Experten empfehlen dezentrale urbane Datenräume nach offenen Standards. Denn urbane Datenräume fördern die Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen sowohl auf Basis offener als auch kommerzieller Daten und beteiligen Kommunen an den Innovationserfolgen.

In einer Kommune werden viele unterschiedliche Daten produziert, vom Verkehr über den Wasserkonsum bis hin zum Wahlverhalten. Sie werden in Unternehmen, Behörden, Wissenschaftsorganisationen und auf privaten Endgeräten in unterschiedlichen Formaten gespeichert. »Smart« wird eine Stadt aber erst dann, wenn die Daten sicher und vertrauenswürdig vernetzt, für Interessierte auffindbar sowie verständlich gemacht werden. Sie können dann für neue Dienste und Produkte genutzt werden, die das Leben in der Stadt verbessern und idealerweise auch die kommunalen und regionalen Unternehmen stärken, wie Mobilitätsdienste, die mit Hilfe einer guten Datenbasis aktuelle Baustellen, Veranstaltungen, Wetter und Verkehrslagen berücksichtigen.