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  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.
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  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.
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BI Survey 19: Herausragende Ergebnisse für SAP Analytics Cloud

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Die Lösung SAP Analytics Cloud hat im BI Survey 19 insgesamt 17 Mal Bestnoten erzielt. Die Umfrage wird jährlich vom Analystenhaus BARC unter BI-Anwendern und Analysten durchgeführt und zählt zu den größten Erhebungen dieser Art. Auch in diesem Jahr erreichte SAP Analytics Cloud in vier Vergleichsgruppen wieder Bestwerte, unter anderem in den Kategorien große internationale Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen (BI), integrierte Performance-Management-Produkte und Produkte mit Schwerpunkt Datenermittlung.

„Die Ergebnisse des BI Survey 19 zeigen, dass die Anwender von SAP Analytics Cloud sehr zufrieden sind. Sie profitieren von einer Komplettlösung mit Funktionen für BI, komplexe Analysen und Planung“, sagt Gerrit Kazmaier, der als Executive Vice President den Bereich SAP HANA and Analytics verantwortet.

SAP unterstützt intelligente Unternehmen mit neuen datengestützten Cloud-Services

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SAP gab kürzlich Erweiterungen seiner Business Technology Platform bekannt. Die Neuerungen sollen intelligenten Unternehmen helfen, in der Experience Economy erfolgreich zu sein. Diese Aktualisierungen unterstützen SAP-Kunden dabei, Daten rasch in Mehrwert für das Unternehmen zu verwandeln. Die Ankündigung erfolgte auf der Technologiekonferenz SAP TechEd, im Oktober in Barcelona stattfand.

„Unsere Unternehmenstechnologie-Plattform bringt SAP HANA und Analysefunktionen enger mit SAP Cloud Platform zusammen, sodass Anwender schnellere, fundiertere Entscheidungen treffen können“, sagt Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „SAP stellt höchste Offenheit und Flexibilität sicher – durch vorkonfigurierte Integration, einen modularen Aufbau und einfache Erweiterung in Cloud-, On-Premise- und hybriden Bereitstellungsmodellen. Mit diesem offenen und flexiblen Ansatz will SAP den Kunden helfen, hervorragende Geschäftsergebnisse zu erzielen.“

Citi Global Trade digitalisiert Risk und Compliance mit KI – Zusammenarbeit von SAS und EY für effizientere Prozesse

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SAS, einer der führenden Analytics-Anbieter, arbeitet mit dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungshaus EY im Projekt NextGen für die US-Großbank Citi zusammen. Ziel der Kooperation ist die Entwicklung einer fortschrittlichen Risk Scoring Engine, die künstliche Intelligenz (KI) nutzt. Mit NextGen will Citi eine Infrastruktur schaffen, die zugleich den zeitaufwendigen, weitgehend manuellen Prozess der Prüfung einer großen Anzahl weltweiter Trading-Transaktionen vereinfacht und zugleich die Compliance im Hinblick auf regulatorische Vorschriften sicherstellt.

„Wir setzen voll auf Innovation, um unsere Strategie der unternehmensweiten Digitalisierung konsequent umzusetzen“, kommentiert John Ahearn, Global Head of Trade for Citi Treasury and Trade Solutions. „Pro Jahr verarbeiten wir rund neun Millionen Transaktionen. Das NextGen-Projekt wird uns helfen, unsere Prozesse vom Back Office bis zum Kundenkontakt zu optimieren. Dafür brauchen wir mehr Digitalisierung, mehr Automation und mehr Analytics.“

SAP und BMZ gemeinsam für mehr Jobs im digitalen Afrika

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Das deutsche Technologie-Unternehmen SAP und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wollen gemeinsam 450 qualifizierte Arbeitsplätze im IT-Sektor in zehn afrikanischen Ländern schaffen. Die heute in Berlin durch Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Michael Kleinemeier, Mitglied des Vorstands, SAP SE, Digital Business Services, vorgestellte Kooperation richtet sich an arbeitssuchende Hochschulabsolventen, die in einem dreimonatigen Trainingsprogramm aus- und weitergebildet und dann an lokale Unternehmen vermittelt werden sollen.

In den beteiligten Ländern Algerien, Angola, Äthiopien, Ägypten, Elfenbeinküste, Ghana, Kenia, Marokko, Nigeria und Tunesien besteht großes Potenzial für Jobs und Wachstum in der Digitalbranche. Nur fehlen ausgebildete Fachkräfte, die Unternehmen und Institutionen bei der Einführung und Nutzung von Software unterstützen. Hier setzt das Projekt an und soll in einer ersten Phase noch in diesem Jahr in Äthiopien, Ägypten, Marokko, Tunesien und Nigeria starten.