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Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite steigert die Performance mit Kubernetes und Red Hat OpenShift

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Die X4 Suite, die Low-Code-Digitalisierungsplattform der SoftProject GmbH, unterstützt ab sofort das Open-Source-System Kubernetes, das in einer Software-Umgebung containerbasierte Anwendungen automatisiert skaliert, koordiniert und verwaltet. Die auf Kubernetes basierende Container-Orchestrierungsplattform Red Hat OpenShift erleichtert darüber hinaus den Nutzern mit anwenderfreundlichen Verwaltungswerkzeugen und Dashboards die Administration von Anwendungen und Prozessen. Mit wenig Aufwand erreichen Unternehmen so eine bestmögliche Performance, werden flexibler und sparen gleichzeitig Ressourcen, Kosten sowie Update- und Installationsaufwände.

„Die Low-Code-Plattform X4 Suite schafft mit der containerbasierten Distribution neue Möglichkeiten für die digitale Transformation von IT-Systemen in Unternehmen. So werden neue Digitalisierungschancen eröffnet“, so Nils Schmid, Product Owner der X4 Suite bei der SoftProject GmbH.

Zwei-Faktor-Authentisierung wird Pflicht beim Online-Banking

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Die zweite Zahlungsdiensterichtlinie oder auch Payment Services Directive 2, kurz PSD2, der EU ist am 14. März 2019 in Kraft getreten und muss ab 14. September angewandt werden. Zusammenfassend schreibt die Richtlinie vor, dass einerseits sämtliche elektronischen Zahlungsvorgänge oder Kontozugriffe durch eine Zwei-Faktor-Authentisierung geschützt werden müssen und dass andererseits die bekannten iTAN-Papierlisten nicht mehr verwendet werden dürfen.

Die Zwei-Faktor-Authentisierung oder Mehrfaktor-Authentisierung besteht aus mindestens zwei unterschiedlichen, voneinander physisch getrennten Wegen der Kundenidentifizierung. Das kann beispielsweise bedeuten, dass Sie ‚Wissen‘ benötigen, etwa ein Passwort oder eine Pin, und dass Sie zudem ‚Besitz‘ nachweisen müssen, womöglich über einen TAN-Generator oder eine App auf Ihrem Smartphone. Damit kann sichergestellt werden, dass Ihr Konto sicher ist – selbst wenn Ihr Passwort kompromittiert worden ist. Ein weiterer Faktor kann die ‚Biometrie‘ sein, also die Abfrage eines Fingerabdrucks oder eines Gesicht-Scans.

Da rollt etwas auf uns zu Daten sind der Treibstoff für die Mobilität von morgen

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Die Zukunft der Mobilität ist ein Thema, das mit Mobility as a Service neue Impulse bekommt. Mit den jetzt erlaubten E-Scootern werden wir bei der innerstädtischen Mobilität eine Revolution erleben, da diese elektrischen Tretroller auch im Mietmodell verfügbar sind. Welche Rolle Daten hierbei spielen, zeigt der folgende Beitrag.

Seit Mitte Juni 2019 dürfen elektrische E-Scooter nun auch legal in Deutschland genutzt werden. Eine entsprechende Verordnung wurde im Mai von dem Bundesrat verabschiedet. Die neue Regelung gibt vor, dass Tretroller mit Elektromotor auf Straßen und Radwegen zu fahren sind – Auf dem Bürgersteig sind die bis zu 20 km/h schnellen E-Scooter nicht erlaubt.

Die Nachfrage nach diesen kleinen Flitzern ist enorm. Eine Umfrage des ITK-Verbandes Bitkom hat ergeben, dass 43 Prozent der 16- bis 64-Jährigen auf private Autofahrten in der Stadt verzichten würden, wenn es ein entsprechendes Angebot für E-Scooter gäbe. Für eine weitere Verbreitung in den Städten sorgen Sharing-Anbieter wie Lime, Voi, Flash, Bird oder Tier. Die Roller werden daher schon bald eine wichtige Aufgabe im Personentransport übernehmen.

Neuer Oracle Service Autonomous Database Dedicated beseitigt Hindernisse bei der Verlagerung von Unternehmensdatenbanken in die autonome Cloud

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Einfacher Umstieg von klassischen On-Premise-Datenbanken zu autonom arbeitenden, privaten Cloud-Datenbanken innerhalb der Oracle Public Cloud

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für die Oracle Autonomous Database. Allein im vierten Quartal des Finanzjahrs 2019 hat Oracle mehr als 5.000 neue Testinstallationen für Kunden in Betrieb genommen. Aufgrund dieser hohen Nachfrage und um den Bedürfnissen von Unternehmen gerecht zu werden, die ihre geschäftskritischsten Workloads in die Cloud verschieben möchten, hat der Spezialist für Unternehmenssoftware die Funktionen und Möglichkeiten seiner Autonomous Database jetzt erweitert: Der neue Autonomous Database Dedicated Service bietet Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kontrolle für jede Art von Datenbank-Workload.

„Autonomous Database Dedicated ermöglicht den problemlosen Umstieg von manuell verwalteten, unabhängigen On-Premise-Datenbanken zu vollständig autonomen und isolierten privaten Datenbank-Clouds innerhalb der Oracle Public Cloud“, berichtet Juan Loaiza, Executive Vice President, Mission-Critical Database Technologies, Oracle. „Unser neuer Service macht Schluss mit geläufigen Bedenken von Unternehmenskunden bezüglich der Sicherheit, Isolation und betrieblichen Richtlinien bei der Transformation in die Cloud.“