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  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.
  • Verbindung technischer Systeme: Software, IT, Prozesse, Steuerung und Datenflüsse.
  • Reporting, Analyse, Forecasting, Planung: SAS, SAP, IBM, Microsoft
  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.
  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.

Beiträge mit Tag ‘Markt’

Es schlägt die Stunde der Cloud

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Der Data, BI & Analytics Trend Monitor 2021 verrät die neusten Entwicklungen

  • „Cloud BI bekommt nun die Aufmerksamkeit, die es verdient“, sagt Dr. Carsten Bange. Die verstärkte Diskussion über Homeoffice und den Digital Workplace in Gesellschaft & Politik bereitet ein positives allgemeines Klima und Erfahrung für die Nutzung von Cloud-Anwendungen. Für Business-Intelligence-Lösungen in der Cloud sprechen vor allem die erhöhten Anforderungen an Flexibilität und Geschwindigkeit, z. B. neue Daten und neue Reports schnell an wechselnde Anwendergruppen verfügbar zu machen.
  • Wie auch im letzten Jahr belegen das Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement, Data Discovery, die datengetriebene Unternehmenskultur, Data Governance sowie Self-Service BI die ersten fünf Plätze.
  • “Attention is the new oil”: Der Neuzugang Alerting startet durch.

Das Analystenhaus BARC veröffentlichte auf der Online-Konferenz Big Data World & AI den Data, BI & Analytics Trend Monitor 2021. Mit 2.259 befragten Anwender*innen bietet die Studie einen umfassenden Überblick über die aktuellen Trendthemen auf dem weltweiten Markt für Data, BI & Analytics.

Qualtrics XM for Supplier sorgt für höhere Transparenz und Flexibilität in allen Lieferprozessen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, SAP Business Intelligence

Ende 2020 haben SAP und Qualtrics die Experience-Management-Lösung Qualtrics XM for Suppliers vorgestellt. Die neue Lösung versetzt Unternehmen in die Lage, den gesamten Source-to-Pay-Prozess zu optimieren und somit Lieferfähigkeit zu sichern, Kosten und Lieferantenrisiken zu reduzieren sowie die geschäftliche Flexibilität des eigenen Unternehmens zu verbessern.

Der Bedarf nach einer derartigen Lösung ist hoch. Laut einer Studie von Oxford Economics und SAP sind zwar zwei Drittel (66 Prozent) der Verantwortlichen für Einkauf und Lieferkettenmanagement der Meinung, dass sich mit ihren Beschaffungslösungen Lieferantenrisiken minimieren lassen. Trotzdem ist nur jeder Zweite (51 Prozent) in der Lage, alternative Lieferquellen schnell zu identifizieren und 46 Prozent fällt es schwer, die Lieferantenleistung zu überblicken. Genau hier setzt Qualtrics XM for Suppliers an. Die Lösung verzahnt Daten aus SAP Ariba, SAP Fieldglass und SAP S/4HANA mit Echtzeit-Einblicken in Lieferantenabläufe sowie KI-gesteuerten Experience-Informationen der SAP-Tochter Qualtrics.

Weltweite Studie: Daten spielen seit Beginn von COVID-19 eine wichtigere Rolle in Unternehmen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie setzen Unternehmen zunehmend auf Datenanalysen, um das volatile wirtschaftliche Umfeld besser zu verstehen und schnell zu reagieren. Dies geht aus einer weltweiten Studie unter IT-Entscheidern hervor, die das unabhängige Technologie-Marktforschungsinstitut Vanson Bourne im Auftrag von Teradata im September 2020 durchgeführt hat. Die Studie zeigt auf, dass Datenanalysen eine wichtige Rolle auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung zukommen wird.

Vertrauen in Daten
Der Ausbruch der Pandemie entfachte einen Informationshunger, der jedoch auch deutlich gezeigt hat, dass Daten nicht immer schlüssig sind, missinterpretiert werden und sogar missbraucht werden können. Die Schwächen und Fehler bei der Datennutzung als Reaktion auf COVID-19 haben dazu geführt, dass Entscheider die Zuverlässigkeit von Daten stärker hinterfragen.

Digitalisierung kann fast die Hälfte zu den deutschen Klimazielen beitragen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

  • Bis zu 120 Megatonnen CO2 können bis 2030 im besten Fall eingespart werden
  • Bitkom legt Studie zu den Klimaeffekten der Digitalisierung vor

Digitale Technologien können fast die Hälfte dazu beitragen, dass Deutschland seine Klimaziele bis zum Jahr 2030 erfüllt. Wie eine aktuelle Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergibt, kann der CO2-Ausstoß durch den gezielten und beschleunigten Einsatz digitaler Lösungen in zehn Jahren um 120 Megatonnen reduziert werden. Das entspricht fast jeder zweiten Tonne dessen, was Deutschland noch einsparen muss, um die selbstgesteckten Klimaziele zu erreichen. „Digitale Technologien bergen ein riesiges Potenzial für mehr Klimaschutz. Jetzt wollen wir dieses Potenzial für Deutschland auch konkret beziffern“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Mit der Digitalisierung halten wir einen extrem starken Hebel in der Hand, um den CO2-Ausstoß schnell und effektiv zu senken.“ Lag der CO2-Ausstoß 2019 noch bei 805 Megatonnen, so darf er 2030 lediglich 543 Megatonnen betragen. Im Jahr 2030 müssen also 262 Megatonnen CO2 weniger ausgestoßen werden als im vergangenen Jahr. Die Bitkom-Studie wurde von Umwelt- und Digitalisierungsexperten von Accenture durchgeführt.

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