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  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.
  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.
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  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.

Beiträge mit Tag ‘Markt’

Anbieter für moderne Enterprise-BI-Plattformen im direkten Vergleich

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Anbieter für moderne Enterprise-BI-Plattformen im direkten Vergleich

BARC hat die fünfte Ausgabe des BARC Score Enterprise BI and Analytics Platforms auf den Markt gebracht. Für den BARC Score bewertete das unabhängige Beratungs- und Analystenhaus 20 marktrelevante internationale Hersteller von Business-Intelligence- und Analytics-Plattformen anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs und Anwenderbewertungen.

Stärkere Investitionen im Datenmanagement- und AI-Bereich

Noch vor einigen Jahren flossen die meisten Investitionen der Hersteller in die Verbesserung der Fachanwenderorientierung sowie Funktionen für Data Discovery (Data Preparation, visuelle Analyse und Guided Advanced Analytics) in deren BI- und Analytics-Lösungen. Der Trend bewegt sich in Richtung des Datenmanagements: Funktionen für Data Preparation, Data Catalogs sowie im Bereich der Artificial Intelligence (AI) und Data Science sind zu erkennen. In jüngster Vergangenheit gehörte insbesondere die Nutzung von Machine Learning (ML) zur Automatisierung einer Vielzahl von Softwarefunktionen zu den größten Investitionen auf Anbieterseite.

Zwei Drittel nutzen eine App fürs Mobile-Banking

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

  • Mehrheit setzt dabei auf die App ihrer Bank
  • Vor allem Jüngere nutzen auch kostenpflichtige Alternativen aus dem App-Store
  • Multi-Banking-Apps für die Verwaltung von Konten bei verschiedenen Banken sind die Ausnahme

Wer Online-Banking auf seinem Smartphone oder Tablet nutzt, setzt dabei meistens auf die App seiner Bank oder Sparkasse. So sagen 6 von 10 Mobile-Banking-Nutzern (58 Prozent), dass sie dazu die App ihrer Bank installiert haben. Vor einem Jahr lag der Anteil bei 55 Prozent. Nur 6 Prozent (2018: 7 Prozent) setzen die kostenlose App eines Drittanbieters ein. 5 Prozent haben dazu eine kostenpflichtige App heruntergeladen, 2018 waren es gerade einmal 2 Prozent. Insgesamt nutzen rund zwei Drittel (65 Prozent) eine App oder mehrere Apps für das Mobile-Banking. Immerhin gut jeder Dritte (31 Prozent, 2018: 39 Prozent) nutzt für Geldgeschäfte auf Smartphone oder Tablet aber überhaupt keine App, sondern ruft die Website seiner Bank auf. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1.005 Bundesbürgern ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Der Trend geht eindeutig zum Online-Banking mit dem Smartphone. Durch die Bereitstellung von Datenschnittstellen werden dabei verstärkt Dritte eigene Angebote rund um Online-Banking entwickeln und den Kunden anbieten“, sagte Julian Grigo, Bereichsleiter Digital Banking & Financial Service.

Talend präsentiert branchenweit erste Pay-as-you-go-Lösung für beschleunigte Integrationsprojekte

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Das Talend Data Fabric Summer ’19 Release beschleunigt die Datenintegration und ermöglicht die schnelle Skalierung in komplexen Multi-Cloud- und Hybrid-Datenumgebungen

Talend, führender Anbieter von Lösungen für Cloud-Integration und Datenintegrität, hat heute das Summer ’19 Release seiner End-to-End-Suite Talend Data Fabric vorgestellt. Das neue Release ist branchenweit die erste benutzerfreundliche Lösung, mit der sich die Entwicklung von Integrationsumgebungen aller Art beschleunigen lässt – von einfachen Datenerfassungsaufgaben bis hin zu den umfassendsten Integrationsszenarios. Es erlaubt Unternehmen, den geschäftlichen Bedarf für die Einführung von Datenprojekten mit langfristigen Integrationsbedürfnissen – etwa Governance und cloudübergreifenden Support – in Einklang zu bringen.

Mit dem Talend Data Fabric Summer ’19 Release können Datenexperten – vom Citizen Integrator bis hin zum technischen Entwickler – Data-Warehouse-Projekte schnell umsetzen und reibungslos auf komplexere Anwendungsfälle und vertrauenswürdige Multi-Clouds umstellen.

IBM „Cost of a Data Breach“-Studie 2019: Kosten für Datenschutzpannen steigen in Deutschland um fast 10%

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics

Studie von IBM zeigt wachsende Risiken für kleine Unternehmen auf

Laut einer heute von IBM Security veröffentlichten Studie sind die Kosten von Datenpannen für Unternehmen weltweit innerhalb der letzten fünf Jahre  um zwölf Prozent gestiegen – auf durchschnittlich 3,92 Millionen US-Dollar. Auch in Deutschland werden Datenpannen immer teurer: 4,25 Millionen Euro kostet eine Panne durchschnittlich. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Wert damit um 9,76 Prozent gestiegen und damit der höchste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Gründe liegen unter anderem in der zunehmenden Regulierung und den immer komplexeren Aufklärungsprozessen, die auf kriminelle Attacken folgen. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen sind die Folgen einer Datenpanne finanziell schmerzhaft. Seit 2012 führt das Ponemon Institut jährlich die von IBM gesponserte „Cost of a Data Breach“-Studie durch, in der Hunderte von Kostenfaktoren rund um Datenpannen analysiert werden. Weltweit wurden hierfür 500 Unternehmen befragt, in Deutschland haben sich 36 Firmen an der Studie beteiligt. Die untersuchten Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern verloren im globalen Durchschnitt durchschnittlich über 2,5 Millionen US-Dollar. Das fällt besonders ins Gewicht, da die meisten Unternehmen dieser Größe einen Jahresumsatz von etwa 50 Millionen US-Dollar oder weniger haben.