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  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.
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Beiträge mit Tag ‘Business Intelligence’

Digitalisierung braucht Digital Designer

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

  • Informatik-Ausbildung muss mehr als technische Fähigkeiten vermitteln
  • Bitkom veröffentlicht Digital-Design-Manifest
  • Konferenz „IT needs Design“ am 5. November in Dortmund

Wer ein Haus bauen will, der schickt nicht einfach die besten Maurer und Zimmerleute auf eine Baustelle und lässt sie loslegen, sondern engagiert zunächst einmal einen erfahrenen Architekten, der für die Gestaltung des Gebäudes verantwortlich ist. Bei der Gestaltung von Digitalisierungsvorhaben fehlt es bislang in aller Regel an einem solchen Berufsbild. Daher setzt sich der Digitalverband Bitkom für ein eigenständiges Berufsbild „Digital Designer“ ein und hat heute dazu das Digital-Design-Manifest veröffentlicht . „Software ist der Kern der Digitalisierung und hat immer größeren Einfluss auf unser Leben und die Wirtschaft. Software-Entwicklung ist heute nicht einfach mehr nur das Schreiben von Programmen, es ist zum Gestalten komplexer Systeme geworden – in aller Regel aber ohne dafür gezielt ausgebildetes Personal“, sagt Dr. Frank Termer.

SAS Viya: Neue Version macht KI und Machine Learning transparent

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, SAS Business Analytics

Mehr Nachvollziehbarkeit für KI-gestützte Entscheidungen hilft den Anwendern und dem Datenschutz

SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, erhöht mit der aktuellen Version von SAS Viya die Transparenz von analytischen Modellen aus neuen Machine-Learning-Technologien. So sollen sowohl Data Scientists als auch fachfremde Nutzer analytische Modelle leicht verstehen und anpassen können. Zudem baut die neue Version die Integration von Open-Source-KI-Technologien direkt in SAS Viya aus. Von der Automatisierung mittels KI profitiert auch der Datenschutz.

„KI kann Unternehmen einen großen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen. Trotzdem haben viele Anwender Bedenken beim Einsatz der Technologie, vor allem wenn, es um den Schutz von personenbezogenen Daten oder um Transparenz bei automatisierten Entscheidungen geht“, erklärt Dave Schubmehl, Research Director for Cognitive/Artificial Intelligent Systems and Content Analytics bei IDC. „Die Anbieter von KI-Lösungen müssen solche Bedenken auflösen. Dabei können zum Beispiel automatisierte Funktionalitäten helfen: Diese erkennen personenbezogene Daten und stellen die Transparenz der Lösung auf jeder Ebene sicher.“

Business-Intelligence-Studie: Unternehmen bringen Daten-PS fachlich nicht auf die Straße

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) erarbeiten sich zu wenige Geschäftsimpulse und Erkenntnisse aus Daten. 43 Prozent der Fach- und Führungskräfte machen dafür vorrangig Lücken im fachlichen Verständnis verantwortlich. Oft fehlt es an Ideen, die technischen Möglichkeiten für Analysen, Prognosen und Innovationen nachhaltig zu nutzen, um fachliche Anwendungsfälle zu entwickeln. 31 Prozent geben zudem fehlende technische Expertise für neue Disziplinen wie Advanced Analytics und Künstliche Intelligenz (KI) zu Protokoll. Das sind Ergebnisse der BI- & Analytics-Studie biMA® 2017/18 von Sopra Steria Consulting in Zusammenarbeit mit dem Business Application Research Center (BARC).

Die Führungsebene der meisten Unternehmen stuft Business Intelligence (BI) und Analytics mittlerweile als geschäftskritisch ein. Der Anspruch, sich als datengetriebene Organisation aufzustellen, ist daher weit verbreitet. Die Wertschöpfung aus Daten bleibt allerdings noch weit hinter den Erwartungen zurück. Derzeit nutzen Unternehmen nur einen Ausschnitt der tatsächlich verfügbaren Daten und diese vor allem nur für Controlling- und Reportingzwecke sowie zur Vertriebssteuerung. Andere Bereiche im Unternehmen fallen dagegen deutlich ab. Nur in rund sechs Prozent der Unternehmen liefert BI und Analytics umfassend Mehrwert durch Information in der Produktgestaltung. Eine datengetriebene Fertigung sowie Forschung und Entwicklung ist ebenfalls Zukunftsmusik.

Cyber-Sicherheit: Der Mensch als Schlüsselfaktor

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Jeder sechste Mitarbeiter würde auf eine gefälschte E-Mail der Chefetage antworten und sensible Unternehmensinformationen preisgeben. Das hat eine Befragung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ergeben. Informationen über Zuständigkeiten im Unternehmen, zur Zusammensetzung von Abteilungen, internen Prozessen oder Organisationsstrukturen, die über das sogenannte Social Engineering gewonnen werden, sind für Cyber-Kriminelle wertvolle Grundlage zur Vorbereitung von gezielten Angriffen auf das Unternehmen.

„Mit den richtigen Informationen können Cyber-Angreifer erheblichen Schaden anrichten, etwa durch CEO-Fraud. Dabei werden E-Mails der Chefetage fingiert, in denen dazu befugte Mitarbeiter angewiesen werden, dringliche Überweisungen hoher Geldsummen zu tätigen. Wenn der Angreifer weiß, wen er anschreiben muss und wie die Prozesse im Haus ablaufen, kann er erheblichen Druck ausüben. Die Masche funktioniert, es geht dabei um Millionensummen! Auch deswegen ist die Zahl derjenigen, die sensible Informationen preisgeben, viel zu hoch“, so BSI-Vizepräsident Dr. Gerhard Schabhüser.