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Beiträge mit Tag ‘Datenschutz’

Deutsche Unternehmen weltweit führend bei Security-Automatisierung

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics

IBM „Cost of a Data Breach“-Studie 2020: Security-Automatisierung senkt die Kosten von Datenpannen beträchtlich

Deutschland führt weltweit in der Security-Automatisierung – das zeigen die neuesten Ergebnisse der heute von IBM Security und dem Ponemon Institut veröffentlichten „Cost of a Data Breach“- Studie. In Deutschland nutzen 75 Prozent der Unternehmen Security-Automatisierung, 30 Prozent davon haben Systeme für die Sicherheitsautomatisierung bereits vollständig umgesetzt. Gemessen am globalen Durchschnitt von 21 Prozent ist das der höchste Wert weltweit.

Die aktuellen Studienergebnisse von IBM Security zeigen, dass die globalen Kosten von Datenpannen erstmals leicht gesunken sind: Die durchschnittlichen Kosten pro Datenpanne lagen 2019 bei 3,86 Millionen US-Dollar, und somit 1,5 Prozent niedriger als 2018. Security-Automatisierung und die verbesserte Dateneinsicht durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind die größten Treiber dieser Kostensenkung.

Fünf Tipps für die Wahl der richtigen Datenbank

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Welche Datenbank ist die richtige? Viele Entwickler beantworten diese Frage nach Gefühl oder Gewohnheit, ohne sich vorher Gedanken über die Aufgabe zu machen. Couchbase nennt fünf Punkte, die Unternehmen bei der Auswahl ihrer Datenbank beachten sollten.

Große Datenmengen zu sammeln und zu speichern, reicht nicht mehr. Damit Daten Mehrwert stiften und eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen sind, müssen sie innerhalb von Sekunden ausgewertet werden. Schnell kommen dabei Terabytes zusammen, wobei die Daten heute nicht mehr unbedingt sauber strukturiert, sondern auch unstrukturiert als Mails, Dokumente, Fotos oder Videos vorliegen. Mit diesen Anforderungen muss eine Datenbank zurechtkommen.

Kampf gegen das Coronavirus: Sicheres und Datenschutz-konformes Arbeiten im Home Office

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

„Finger weg von Public-Cloud-Diensten“

In Italien herrscht bereits Ausgangssperre, in Deutschland drohen ähnlich drastische Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Anfang der Woche schickte die Europäische Zentralbank (EZB) bereits einen Teil ihrer Belegschaft für einen Tag ins Home Office. Damit bereitete sie sich für den Fall vor, dass ihre Beschäftigten wegen des Virus nicht mehr ins Büro kommen können. Mit dieser Überlegung ist die EZB nicht allein. Immer mehr Organisationen und Unternehmen rüsten sich in diesen Tagen für Heimarbeit im großen Stil. Sie ist im Fall der Fälle die einzige Möglichkeit, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und den wirtschaftlichen Schaden weitestmöglich zu begrenzen. Die IT-Abteilungen stehen dadurch aber vor einer großen Herausforderung: Sie müssen den Mitarbeitern einen bequemen und gleichzeitig sicheren externen Zugang zu den Unternehmensressourcen verschaffen.

Die Relevanz von Daten steigern

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

So bekommen Organisationen fehlerhafte Datenbestände bereinigt

„Gott vertrauen wir. Alle anderen müssen Zahlen vorlegen.“ So lautet ein Zitat des amerikanischen Statistikers W. Edwards Deming. Es unterstreicht die Relevanz von Messungen und Analysen für die Überprüfbarkeit von Fakten. Da das Datenvolumen jedoch exponentiell wächst, wird dieser Anspruch immer schwerer umzusetzen. Wie Unternehmen die Relevanz ihrer Daten steigern, zeigt der folgende Beitrag.

Grassierende Fake News in den sozialen Netzwerken sind für Menschen oft nur schwer zu erkennen und können Basis für falsche Vermutungen und Handlungen sein. Auch Mitarbeiter in Unternehmen stehen vor ähnlichen Herausforderungen: Wenn sie missbräuchlich genutzte, erfundene oder mehrdeutige Daten verwenden, kann dies Fehlentscheidungen, Reputationsschäden und Gesetzesverstöße mit erheblichen Geldbußen zur Folge haben.

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