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Beiträge mit Tag ‘Sicherheit’

Studie: Wettlauf um die Zukunftsfähigkeit wird für Finanzdienstleister zum Hase-und-Igel-Spiel – Rückzugsgefechte statt Strategie

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Drei von vier Finanzdienstleistern durchlaufen gerade eine Neuorganisation oder haben diese bereits abgeschlossen. Weitere 18 Prozent planen aktuell den organisatorischen Umbau. Obwohl damit fast alle Banken und Versicherer an ihrer Zukunftsfähigkeit feilen, bleibt die Anspannung nach wie vor groß. Mit 35 Prozent ist der Anteil der Unternehmen, die einen „sehr großen Veränderungsdruck“ spüren, in der Finanzbranche fast dreimal so hoch wie in der Industrie (12 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Potenzialanalyse Organisation x.0“ von Sopra Steria in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

In nahezu allen Finanzhäusern Deutschlands treibt die Digitalisierung der Prozesse und Arbeitsabläufe derzeit die Neuorganisation. „Vor der Finanzkrise im Jahr 2008 haben sich die Häuser sehr stark auf den Vertrieb konzentriert, danach haben sie sich überwiegend mit Regulatorik befasst“, sagt Robert Bölke, Leiter Strategieberatung Banking bei Sopra Steria Next.

IBM „Cost of a Data Breach“-Studie 2021: Kosten für Sicherheitsvorfälle steigen auf 17-Jahres-Hoch

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics

KI, Sicherheitsanalysen und Verschlüsselung senken die Kosten stark, Automatisierung von Sicherheitslösungen steigt um 13 Prozent

Die COVID-19-Pandemie treibt die Kosten für Sicherheitsvorfälle auf ein nie gemessenes Niveau – international wie in Deutschland. 4,11 Millionen Euro kostet ein Datenvorfall ein deutsches Unternehmen im Durchschnitt. Deutschland bleibt damit auf Platz vier der teuersten Märkte für Datenpannen: Mit umgerechnet 4,84 Mio. US-Dollar liegen die Kosten bei den untersuchten Unternehmen hierzulande über dem weltweiten Durchschnitt von 4,24 Millionen US-Dollar pro Vorfall. Zu diesen Ergebnissen kommt die neueste „Cost of a Data Breach“-Studie des Ponemon-Instituts, die von IBM Security gesponsert und ausgewertet wird. Dabei handelt es sich um den höchsten gemessenen Wert seit Beginn der Erhebung vor 17 Jahren.

Datenmissbrauch hat weiter zugenommen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

  • Bitkom stellt Bericht zu „Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt“ vor
  • Immer mehr Menschen machen Erfahrung mit kriminellen Vorfällen im Netz

Die Sicherheitslage im Internet bleibt angespannt. Eine zunehmende Anzahl von Menschen ist unmittelbar von kriminellen Vorfällen betroffen. Das zeigt der Bericht „Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt“, den der Digitalverband Bitkom heute veröffentlicht hat. Er fasst die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.198 Personen in Deutschland ab 16 Jahren zusammen.

Demnach sagen 94 Prozent der Internet-Nutzerinnen und -Nutzer, dass die Bedrohung durch Kriminelle im Netz wächst. Besonders hoch ist die Angst vor Datenmissbrauch (79 Prozent). Im Jahr 2019 fühlten sich hiervon erst 70 Prozent bedroht. Ebenfalls groß ist die Sorge vor Schadprogrammen (75 Prozent) sowie Passwort- und Kontodiebstahl (56 Prozent). Auch vor Datenspionage (37 Prozent) sowie vor Betrug beim Online-Banking (35 Prozent) und Online-Shopping (26 Prozent) fürchten sich die Deutschen.

Wie man das Smartphone schützt und Hacker-Angriffe vermeidet

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Die Deutschen schauen auf ihr smartphone 50 bis 80 Mal am Tag, abhängig von der Altersgruppe und der durchgeführten Befragung. Die Gründe dafür sind soziale Interaktion oder aber der soziale Druck, Gewohnheit, Ablenkungsbedarf oder Unterhaltung. Durch die zunehmende Nutzung von Smartphones für die Kommunikation, das Online-Shopping und Lieferdienste sind Menschen online immer angreifbarer und stellen immer öfter ein potenzielles Angriffsziel für Hacker.

“Wenn du dein Gerät nicht sicherst, könnten Hacker aus der Ferne darauf zugreifen und deine Daten stehlen – von Bankdaten bis hin zu privaten Fotos. Die Ergebnisse des kürzlich von NordVPN durchgeführten National Privacy Test zeigten, dass nur die Hälfte (53,2%) der Deutschen gute digitale Gewohnheiten besitzt“, stellt Daniel Markuson, Experte für digitale Privatsphäre bei NordVPN, fest.

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