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Beiträge mit Tag ‘Studie’

IDC-Studie: Deutsche Firmen erkennen Potenzial von künstlicher Intelligenz, Fachkräftemangel bremst jedoch Umsetzung von KI-Projekten aus

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, Management

Viele Unternehmen in Deutschland haben das Potenzial erkannt, das Lösungen und Services für künstliche Intelligenz im Hinblick auf die Optimierung von Prozessen haben. Und das, obwohl künstliche Intelligenz für die breite Masse ein noch ein junges Thema ist. Die neue IDC Studie hat spannende und teilweise überraschende Einsichten zutage gefördert:

  • 69 Prozent der befragten Unternehmen planen die Umsetzung eines neues KI-Projekts in den nächsten 12 Monaten.
  • Gleichzeitig bremst ein Mangel an Experten KI ab und aus. In mehr als 80 Prozent der befragten Unternehmen fehlen aktuell Fachkräfte.
  • Nicht die IT, sondern die Fachabteilungen treiben KI-Projekte in den Organisationen voran.
  • Die Einsatzszenarien haben bislang wenig mit Science Fiction zu tun, die Unternehmen nutzen bevorzugt Chatbots und digitale Assistenten.

Weltweiter Qlik-Report zeigt: Mangelnde Datenkompetenz wird zur Leistungsbremse

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, QlikView Discovery

Es fehlt laut Data Literacy Report an Selbstvertrauen, Manipulationserkennung und souveränem Umgang mit Daten

Die Qualifikationslücke wächst: 76 Prozent der Entscheider weltweit sind zunehmend überfordert und wissen nicht, wie man Einsichten aus Daten und Maschinen gewinnen kann. 48 Prozent haben Probleme, relevante Daten und Manipulationen zu unterscheiden. In Deutschland ist zudem nur in 23 Prozent der Unternehmen jeder fähig und berechtigt, Daten zu nutzen. Dies zeigt eine weltweite Studie von Qlik, dem führenden Anbieter von Data Analytics.

Urbane Datenräume stärken Souveränität und Wirtschaft von Kommunen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, Open Source

Vor kurzem stellten die Fraunhofer-Institute FOKUS, IAIS und IML in Berlin die Studie »Urbane Datenräume – Möglichkeiten von Datenaustausch und Zusammenarbeit im urbanen Raum« vor, beauftragt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Forscherteam untersuchte dafür beispielhaft das Datenmanagement in Bonn, Dortmund, Emden und Köln. Die Experten empfehlen dezentrale urbane Datenräume nach offenen Standards. Denn urbane Datenräume fördern die Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen sowohl auf Basis offener als auch kommerzieller Daten und beteiligen Kommunen an den Innovationserfolgen.

In einer Kommune werden viele unterschiedliche Daten produziert, vom Verkehr über den Wasserkonsum bis hin zum Wahlverhalten. Sie werden in Unternehmen, Behörden, Wissenschaftsorganisationen und auf privaten Endgeräten in unterschiedlichen Formaten gespeichert. »Smart« wird eine Stadt aber erst dann, wenn die Daten sicher und vertrauenswürdig vernetzt, für Interessierte auffindbar sowie verständlich gemacht werden. Sie können dann für neue Dienste und Produkte genutzt werden, die das Leben in der Stadt verbessern und idealerweise auch die kommunalen und regionalen Unternehmen stärken, wie Mobilitätsdienste, die mit Hilfe einer guten Datenbasis aktuelle Baustellen, Veranstaltungen, Wetter und Verkehrslagen berücksichtigen.

SAS Studie zu künstlicher Intelligenz: Verbraucher zeigen geringe Skepsis im Gesundheitswesen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, SAS Business Analytics

Die gute Nachricht: Verbraucher stehen dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen positiv gegenüber.

Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die SAS mit 500 Umfrageteilnehmern durchgeführt hat. Dazu wurden den Befragten verschiedene, realistische KI-Szenarien aufgezeigt. Das Ergebnis: Ein großer Teil der Verbraucher hat kaum Bedenken beim Einsatz von KI im Gesundheitswesen. Die schlechte Nachricht: Anders sieht es im Bankensektor und im Handel aus. Nur 34 Prozent befürworten beispielsweise, dass sie finanzielle Beratung auf Basis von KI erhalten.