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CeBIT 2013 – Netzwerker, Weltveränderer, Internetstars

Veröffentlicht in BI- und IT-Markt

  • CeBITInternationale Vordenker beim Leader in the Digital Age Award 2013 gekürt.

Menschen, die modern führen und transparent, agil und vernetzt agieren, sind nicht nur erfolgreich. Sie haben sich auch eine Auszeichnung verdient.

Zum dritten Mal wurde auf dem Messegelände Hannover in Rahmen der CeBIT 2013 die Leader in the Digital Age Awards vergeben.

Vor 300 geladenen Zuschauern nahmen die Geehrten die Preise im Nord/LB forum entgegen.

Mit dem LIDA Award werden visionäre Köpfe ausgezeichnet, die neue, zeitgemäße Management-Modelle fördern und Werte wie Offenheit, Partizipation, Vernetzung und Agilität leben. „Wir haben heute Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise für eine neue Managementkultur verdient gemacht haben“, so der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, bei der Verleihung. „Sie haben transparente, vernetzte und agile Kommunikationsstrukturen etabliert und ganz selbstverständlich in ihren Führungsstil integriert. Der LIDA-Award ehrt Persönlichkeiten, die in Zeiten des Umbruchs vertraute Führungsmuster und gewohnte Bahnen couragiert verlassen haben.“

Die Popsängerin Amanda Palmer wurde für ihre Crowdfunding-Kampagne, mit der sie ihr neues Album finanziert, mit dem Preis in der Kategorie „Entertainment“ ausgezeichnet. Sie verwies auf die Umwälzungen, die Digitalisierung und Vernetzung mit sich bringen: „Wir befinden uns inmitten eines großen Transformationsprozesses. Unternehmen und Manager können von Künstlern lernen, die diese Chancen nutzen. Es ist nichts für jeden, aber es lässt sich so viel Potential entfesseln, wenn man durch die Interaktion mit anderen engmaschige Netzwerke knüpft.“

Der ehemalige CIO von Bayer Material Science, Kurt De Ruwe, erhielt in diesem Jahr den LIDA Award in der Kategorie „Manager“. De Ruwe, der nun die Position des CIO bei Phillips Lightning bekleidet, wurde dabei als IT-Entscheider geehrt, der in sehr hohem Maße Feedback und Rückmeldungen der Mitarbeiter in die Konzeption technischer Lösungen einbezieht. Sein Anspruch: Innovationen sind kein Zweck an sich, sie sollen Menschen vernetzen. Besonders das neueste Projekt zur Einführung von Social Software bei Bayer Material Science beeindruckte die Jury.

In der Kategorie „Vordenker“ erhielt das Softwareunternehmen salesforce.com einen LIDA Award. Damit gewinnt ein Unternehmen den Preis, das vor allem Agilität und Veränderungsbereitschaft als Werte verinnerlicht hat. Seit der Gründung des Unternehmens 1999 durch Marc Benioff hat sich salesforce.com ausschließlich darauf fokussiert, Unternehmenssoftware über das Internet bereitzustellen. Durch die Fokussierung auf die Cloud gehören die Kalifornier zu den am schnellsten wachsenden Software-Unternehmen der Welt. Auch nach innen ist salesforce.com kein klassisch organisiertes Unternehmen: Flexible Strukturen, agiles Vorgehen bei Projekten und die spielerische Art und Weise, auf die sich die Mitarbeiter global vernetzen sowie offen Wissen teilen, um schnell reagieren zu können, prägen das beinahe 10.000 Mitarbeiter große Unternehmen.

Den LIDA Award in der Kategorie „Non-Profit“ gewann Mari Kuraishi, die Mitgründerin von GlobalGiving.org. Diese Spenden-Plattform vernetzt Spender mit Graswurzel-Initiativen weltweit. GlobalGiving.org katalogisiert eine Vielfalt geprüfter Projekte aus allen Teilen der Erde nach regionalen und thematischen Gesichtspunkten. Durch sie finden private und institutionelle Förderer ebenso wie CSR-Verantwortliche aus Unternehmen individuelle Entwicklungsprojekte. Auch mit GlobalGiving.org ehrte die Jury ein Projekt, das Menschen vernetzt und dadurch positive Entwicklungen abschiebt.

Die Veranstalter und Sponsoren des Awards ziehen nach dem Abend eine positive Bilanz: „Zum dritten Mal haben wir den LIDA verliehen und ich freue mich sehr, dass diese Veranstaltung und unser weltweites LIDA-Netzwerk sich ständig weiterentwickelt“, sagt Jury-Mitglied und LIDA-Initiator Dr. Willms Buhse von doubleYUU. „Unser Anspruch ist es, für Führungskräfte Brücken zu bauen, von den Besten zu lernen, wie man die Erfolgsmuster aus dem Internet auf Unternehmen in Deutschland überträgt. Dieses Jahr haben wir ausschließlich internationale Gewinner und somit die Gelegenheit, tolle Erfolgsbeispiele vorzustellen, von denen sich die Manager hierzulande inspirieren lassen können.“

Auch für Maria Gomez, Director IBM, Social Business and Collaboration Solutions IBM Deutschland, war der Abend gelungen: „Die Gewinner des LIDA Awards haben alle eines gemeinsam: Sie verstehen es, Vernetzung als strategisches Mittel einzusetzen, um Erfolg zu haben. Was wir auf der Bühne gesehen haben, waren vier inspirierende Beispiele dafür, dass es sich lohnt, diesen Weg zu gehen.“

„Moderne Webtechnologien tragen dazu bei, die Menschen immer enger zueinander zu bringen“, sagt das Jury-Mitglied Thomas Spreitzer, CMO T-Systems International. „Mir persönlich macht es Spaß zu sehen, in welcher Form innovative Köpfe wie die Preisträger dieses Potenzial nutzen, um im positiven Sinne einen Unterschied zu machen.“

Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe, freut sich, die Verleihung des LIDA Awards auf der CeBIT zu beherbergen: „Das Internet ist der Antrieb von Transformationsprozessen in so gut wie allen Branchen. Um die richtigen Antworten auf die Fragen dieser Herausforderungen zu finden, benötigen wir neue Führungskonzepte. Heute haben wir Persönlichkeiten kennengelernt, von denen man in dieser Beziehung viel lernen kann.“ (Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr)

Der Leader in the Digital Age Award (LIDA Award):

Der LIDA Award wird verliehen im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Ziel der Auszeichnung ist es, zukunftsfähige Managementmodelle für die Prinzipien des digitalen Zeitalters – Offenheit, Transparenz und Agilität – zu zeigen und die Menschen, die sie entwickeln. Der Preis wird seit 2011 vergeben und ist entstanden aus der Zusammenarbeit des Wirtschaftsministeriums Niedersachen mit mehr als 20 namhaften deutschen Unternehmen unter der Leitung von Dr. Willms Buhse, Experte für vernetzte Zusammenarbeit und Gründer der Managementberatung doubleYUU. Zu der Jury 2013 gehören unter anderem: Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender Deutsche Messe AG, Prof. Dr. Carsten Winter, Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der HMTMH, Thomas Spreitzer, CMO T-Systems International, Maria Gomez, Director Collaboration Solutions IBM Deutschland, Herbert K. Haas, CEO Talanx AG, Cordelia Krooß, Senior Community Manager BASF und Vorjahrespreisträgerin in der Kategorie „Newcomer“.

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