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Erfolgs-Check Mittelstand 2021 von Microsoft und BDA: Fit für den Neustart – Erfolgreiche Unternehmen sind flexibler, teamorientierter und digitaler aufgestellt als vor der Pandemie

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Deutschlands Mittelständler haben mehrheitlich gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Neustart nach der Corona-Krise. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage durch das Daten- und Analytikunternehmen Civey im Auftrag von Microsoft und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Entscheidend für den Neustart aus der Krise heraus sind demnach vor allem die vier Erfolgsfaktoren Resilienz, Flexibilität, Team und Qualifizierung. Viele Firmen sind heute deutlich flexibler, teamorientierter und digitaler aufgestellt als vor der Pandemie. Die Lernbereitschaft der Beschäftigten hat noch einmal zugenommen, gezielte Angebote zur Weiterbildung fallen jetzt auf fruchtbaren Boden.

Wie der „Erfolgs-Check Mittelstand 2021“ zeigt, kann die Mehrheit der Mittelständler insbesondere bei Themen wie flexibleren Arbeitsmodellen und verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten punkten, sie schaffen Zufriedenheit unter den Beschäftigten und stärken gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit der Organisation. In jedem fünften Unternehmen (20,5 Prozent) ist die Unternehmenskultur flexibler geworden.

Rund ein Drittel (30,4 Prozent) der Beschäftigten erleben die steigende Flexibilität, auch durch die Erschließung digitaler Möglichkeiten (30,0 Prozent), als positive Entwicklung in ihrem Unternehmen noch während der Krise. Die positive Resonanz auf den Erfolgsfaktor Flexibilität strahlt auch in die Zukunft: fast die Hälfte der Unternehmen (47,6 Prozent) sehen sich dank flexibler Arbeitsmodelle besser für die digitale Zukunft aufgestellt als vor Corona. Gleichzeitig nennen 52 Prozent der Befragten Anpassungsfähigkeit und Flexibilität als den wichtigsten Faktor im Wettbewerb von morgen.

„Corona hat für einen unvorstellbaren Digitalisierungsschub in Deutschland gesorgt, besonders in unserer Arbeitswelt“, kommentiert BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter bei der Vorstellung der Befragung im Rahmen der #futurework21, dem größten Festival zur Zukunft der Arbeit: „Wir dürfen jetzt nicht in alte Muster zurückfallen: New Work bedeutet New Normal. Eine moderne Arbeitswelt sollte sich auch in einem zeitgemäßen Rechtsrahmen widerspiegeln.“ Entscheidend sei, dass nun die richtigen Lehren aus der Krise gezogen würden. „Flexibilität hat sich für Unternehmen wie Beschäftigte als entscheidender Vorteil erwiesen. Diesen Rückenwind sollte die Politik jetzt nutzen, um Flexibilität als Positivfaktor in moderne Arbeitsgesetzgebung einfließen zu lassen. Investitionen in die Digitalisierung tragen entscheidend zur Anpassungsfähigkeit der Unternehmen bei“, so Kampeter.

Teamarbeit steigert die Wettbewerbsfähigkeit

Die meisten Mittelständler gehen digital gut gerüstet in den Neustart, vier von zehn Unternehmen (39,6 Prozent) sehen sich heute besser aufgestellt als vor der Pandemie, gut ein Drittel (34,3 Prozent) allerdings eher schlechter. Ein entscheidender Erfolgsfaktor für das gute Abschneiden ist das Teamwork mit digitalen Tools (52,1 Prozent) in Verbindung mit verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten (53,6 Prozent). Dass Teamarbeit als Wettbewerbsfaktor künftig eine wichtige Rolle spielt, sehen fast die Hälfte der Befragten (48,3 Prozent). Umso wichtiger scheint die Erkenntnis, dass die Zusammenarbeit im Team gelernt sein will. Rund jedes fünfte Unternehmen (21,3 Prozent) sieht in punkto Teamfähigkeit noch Nachholbedarf.

„Der Mittelstand hat in der Krise an Tempo zugelegt und nicht nur den digitalen Status Quo verbessert. Niemand will bei Themen wie Homeoffice oder Digitalisierung eine Rolle Rückwärts machen. Im Gegenteil geht es jetzt um den Weg hin zu einer modernen Unternehmenskultur, die Teamarbeit und Flexibilität als Wettbewerbsfaktor versteht”, sagt Marianne Janik, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Die Beschäftigten begrüßen eine flexiblere Arbeitswelt, die sich auch in moderner Teamarbeit ausdrückt. Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und die Erfordernisse von Markt und Wettbewerb passen an dieser Stelle sehr gut zusammen. Das ist eine gute Voraussetzung für einen erfolgreichen Neustart.“

Auf die Kultur kommt es an – und Qualifizierung wird zur entscheidenden Zukunftsfrage

Wie der „Erfolgs-Check Mittelstand 2021“ belegt, können mittelständische Unternehmen aus der gewachsenen Resilienz Kraft schöpfen, um die eigene Unternehmenskultur weiter zu modernisieren und zu stärken. Dabei wird das menschliche Miteinander noch wichtiger. Schon heute halten 36 Prozent der Befragten Einfühlungsvermögen und Empathie für entscheidende Erfolgsfaktoren. Beim Thema Qualifizierung zählt jedoch aktuelles Wissen als harte Währung. Beschäftigte erwarten Investitionen in effektive Weiterbildungsprogramme der Wissensvermittlung (49,6 Prozent), um die digitale Transformation zu meistern und die Zukunft zu sichern. Für drei von vier Beschäftigten im Mittelstand (71,2 Prozent) ist Weiterbildung wichtig und selbstverständlicher Teil der digitalen Transformation. Janik: „In der Pandemie wurde viel Neues gelernt und die Lernbereitschaft der Beschäftigten ist höher denn je. Erfolgreiche Unternehmen nutzen das für einen erfolgreichen Neustart und investieren jetzt gezielt in die Qualifizierung ihrer Belegschaften und damit in die eigene Zukunft.“ Wie viel Potential die Digitalisierung an dieser Stelle bietet, zeigt die Qualifizierungsinitiative von Microsoft. Seit dem vergangenen Sommer haben weltweit 30 Millionen Menschen die digitalen Weiterbildungsangebote genutzt, in Deutschland wurden eine Million Menschen erreicht.“

Gemeinsam mit dem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT, getragen von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem IW Köln, hat Microsoft eine Future Skills Initiative ins Leben gerufen, um die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen zu verbessern. Auch auf der futurework21 wird das Thema Qualifizierung breit diskutiert. Unter dem Motto „Man lernt nie aus – wie die Weiterbildung der Zukunft aussieht“ stellt u.a. Dr. Max Senges seine neuartige Ausbildungsstätte für Software-Ingenieure 42 Wolfsburg vor, die ebenfalls von Microsoft unterstützt wird. In der Ideenwerkstatt der futurework21 geht es zudem um Qualifizierung im Mittelstand sowie die Skills der Zukunft.

(Quelle: Microsoft)

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