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Wie man das Smartphone schützt und Hacker-Angriffe vermeidet

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Die Deutschen schauen auf ihr smartphone 50 bis 80 Mal am Tag, abhängig von der Altersgruppe und der durchgeführten Befragung. Die Gründe dafür sind soziale Interaktion oder aber der soziale Druck, Gewohnheit, Ablenkungsbedarf oder Unterhaltung. Durch die zunehmende Nutzung von Smartphones für die Kommunikation, das Online-Shopping und Lieferdienste sind Menschen online immer angreifbarer und stellen immer öfter ein potenzielles Angriffsziel für Hacker.

“Wenn du dein Gerät nicht sicherst, könnten Hacker aus der Ferne darauf zugreifen und deine Daten stehlen – von Bankdaten bis hin zu privaten Fotos. Die Ergebnisse des kürzlich von NordVPN durchgeführten National Privacy Test zeigten, dass nur die Hälfte (53,2%) der Deutschen gute digitale Gewohnheiten besitzt“, stellt Daniel Markuson, Experte für digitale Privatsphäre bei NordVPN, fest.

SAP tritt dem World Business Council for Sustainable Development bei und unterstützt die weltweite Dekarbonisierung

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, SAP Business Intelligence

Die SAP hat sich dem World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) angeschlossen und wird künftig die WBCSD-Initiative Value Chain Carbon Transparency Pathfinder als Innovationspartner unterstützen. Ziel dieser Initiative ist es, die CO2-Emissionen von Unternehmen besser sichtbar zu machen und so die Dekarbonisierung von Lieferketten zu ermöglichen. Dies gab das Unternehmen auf dem virtuellen SAP Sustainability Summit bekannt.

Mit dem Beitritt zum WBCSD möchte die SAP ihre Führungsposition im Bereich Nachhaltigkeit ausbauen und Innovationen vorantreiben. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen sein Programm Climate 21 vorgestellt, das Kunden hilft, den gesamten CO2-Fußabdruck ihrer Produkte und Dienstleistungen zu verstehen, zu minimieren und offenzulegen.

Couchbase: Die fünf Fallstricke bei der Datenbank-Migration

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Die Umstellung auf eine neue Datenbank ist ein komplexer Prozess mit vielen Unwägbarkeiten. Couchbase nennt die fünf häufigsten Hürden, die bei der Migration zu beachten sind.
Die Anforderungen an aktuelle IT-Infrastrukturen sind klar umrissen: Sie müssen schnell, agil, hochskalierbar und hochverfügbar sein. Legacy-Systeme, wie etwa relationale Datenbankmanagement-Systeme (RDBMS), sind damit aufgrund ihrer Strukturen überfordert. Sie sind zu starr und begrenzt, um die benötigten Daten und Informationen für moderne, verteilte Anwendungen in Hybrid-IT- und Multi-Cloud-Szenarien bereitstellen zu können. Die Migration auf eine flexible Datenbank-Plattform, die die Vorteile von RDBMS, NoSQL und Cloud mit Edge Computing beherrscht, erscheint daher logisch und zwingend. Dahinter verbergen sich jedoch Teilaspekte, die großer Beachtung bedürfen, um solch einen zeitgemäßen Wechsel möglichst sauber und risikoarm vorzunehmen. Couchbase, Anbieter einer modernen Datenmanagementplattform, nennt die fünf Wichtigsten.

IDC Studie: Sicherstellung der Datenqualität sowie Erfassung und Klassifizierung relevanter Daten bremsen datengetriebene Geschäftsmodelle in Deutschland aus

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Extensiv wachsende Datenmengen in den Unternehmen, enorme Rechenpower und leistungsfähige Analysetools bieten Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größenklassen ausgezeichnete Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Nutzung umfassender Analytics-Ansätze von Machine Learning und künstlicher Intelligenz. Damit verfügen sie zumindest in der Theorie über sehr gute Voraussetzungen, ihre Daten für die Optimierung interner Abläufe und zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle einzusetzen, um damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Dass die Realität hierzulande eine andere ist, zeigt die neue IDC Studie zur aktuellen Datensituation in Deutschland.

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