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  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.
  • Verbindung technischer Systeme: Software, IT, Prozesse, Steuerung und Datenflüsse.
  • Reporting, Analyse, Forecasting, Planung: SAS, SAP, IBM, Microsoft
  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.
  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.

SAS tritt Smart Cities Council bei

Veröffentlicht in BI- und IT-Markt, SAS Business Analytics, Social Media

SASSAS Analytics und neue Datenquellen sorgen für Optimierung von Abläufen, Services und Kundenzufriedenheit bei Städten

SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, arbeitet ab sofort als „Lead“-Partner mit dem globalen Smart Cities Council zusammen. Der Analytics-Spezialist will Städte weltweit dabei unterstützen, ihre Verwaltung, den Bürgerservice und die Lebensqualität zu verbessern. Gemeinden, die sich als „Smart Cities“ profilieren wollen, benötigen leistungsstarke Analytics, um wertvolle Erkenntnisse aus Quellen mit extrem schnellen Datenströmen zu ziehen. Dazu gehören beispielsweise Social Media und das Internet of Things (IoT).

Dem Smart Cities Council (SCC) gehören mehr als 120 Partner und Berater an, die bereits über 11.000 Projekte umgesetzt haben. Das SCC bringt Regierungsbehörden, Technologieanbieter und Experten zusammen, die sich mit den wichtigsten Herausforderungen einer Smart City beschäftigen wie hohes Verkehrsaufkommen, Bereitstellung städtischer Dienstleistungen und die Bedrohung der Umwelt. Um dies alles im Big-Data-Zeitalter anzugehen, sind Datenmanagement und Analytics unerlässlich.

SAS Analytics hilft Städten unter anderem dabei, Bürgerservices zu verbessern, Betrug zu vermindern, natürliche Ressourcen zu erhalten und alternative Transportmöglichkeiten zu fördern. SAS bietet eine breite Palette an Lösungen für Datenmanagement, Business Intelligence und Analytics. Zusammen mit den Behörden entwickelt SAS Lösungen, die genau auf die Bedürfnisse der jeweiligen Abteilungen zugeschnitten sind.

IBM macht München zur Watson IoT-Hauptstadt

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, IBM Business Analytics, Social Media

IBMIn den Münchnern HighLight Towers eröffnet IBM die Zentrale des Geschäftsbereichs Watson IoT und ihr erstes europäisches Watson Innovation Center.

1.000 neue Arbeitsplätze entstehen rund um Cognitive Computing und IoT (Internet of Things)

München wird zur weltweiten Zentrale des neuen IBM Geschäftsbereichs Watson IoT und gleichzeitig der neue Standort für das erste europäische Watson Innovation Center. Rund 1.000 IBM Entwickler, Berater, Forscher und Designer werden zukünftig in den Münchnern HighLight Towers tätig sein. Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten sie dort an einer neuen Generation vernetzter Lösungen an der Schnittstelle von Cognitive Computing und IoT (Internet of Things). Ziel ist es, über kognitive Fähigkeiten vernetzte Geräte, Systeme und Sensoren intelligent zu machen sowie neue Marktchancen zu erschließen. Die neuen Lösungen werden über die IBM Watson IoT Cloud als globale Plattform verfügbar sein. Das neue Watson IoT-Hauptquartier repräsentiert die größte Investition der IBM in Europa seit mehr als 20 Jahren.

Gegenwärtig gibt es auf der Welt über neun Milliarden vernetzte Geräte, die in den nächsten 15 Jahren täglich rund 2,5 Trillionen Bytes produzieren werden. Dazu gehören medizinische Geräte und Systeme wie beispielsweise implantierte Defibrillatoren, Wearables, IT-Verkehrssteuerungssysteme, vernetzte Sicherheits- sowie Fahrerassistenzsysteme für Automobile oder die intelligente Energiesteuerungstechnik für Haushalte. Alles Produkte und Dinge, die die Umwelt schützen und dem Menschen das Leben erleichtern und sicherer machen. Das Umsatzvolumen rund um IoT wird bis 2020 auf 1,7 Billionen US-Dollar geschätzt. Diese Daten sinnvoll zu nutzen ist eine der großen Marktchancen – auch für das deutsche Zukunftsprojekt Industrie 4.0.

Bitkom zur EU-Datenschutzverordnung

Veröffentlicht in Allgemein, Management, Social Media, Vertrieb / Marketing

  • bitkom_logoDigitalverband begrüßt einheitlichen Datenschutz in der Europäischen Union
  • Bürokratischer Aufwand steigt bei der Datenverarbeitung erheblich
  • Neuregelungen schaffen mehr Rechtsunsicherheit und sind teils praxisfern

Der Digitalverband Bitkom begrüßt, dass es mit der Datenschutzverordnung nun erstmals einheitliche Regelungen für alle in der Europäischen Union tätigen Unternehmen geben wird. Allerdings bleibt die Verordnung weit hinter dem Anspruch zurück, ein modernes Datenschutzrecht für die digitale Welt zu schaffen. Stattdessen werden viele Regelungen für Unternehmen und Internetnutzer zu mehr Rechtsunsicherheit und zu mehr bürokratischem Aufwand führen.

„In Zukunft gilt in der EU beim Datenschutz gleiches Recht für alle“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Davon profitieren auch die Unternehmen, weil sie beim Datenschutz künftig einheitliche Marktbedingungen vorfinden.“ Kritisch wertet der Bitkom, dass die Verordnung auf der Suche nach einem politischen Kompromiss an vielen Stellen vage geblieben ist und die Datenverarbeitung erheblich erschweren wird. Rohleder: „Die Verordnung wird zu zum Beispiel zu Rechtsunsicherheit führen, wenn es um die Zulässigkeit neuer digitaler Geschäftsmodelle geht.“

Datenschutz bei Smartphone-Apps im Blick behalten

Veröffentlicht in Allgemein, Social Media

  • bitkom_logoViele Nutzer passen die Einstellungen ihrer Geräte an
  • Apps greifen auf Standort, Kontakte oder Fotos zu
  • Datenzugriff für die Funktionalität der Anwendungen notwendig

Die Navi-App nutzt den Standort, die Bildbearbeitung greift auf die gespeicherten Fotos zu oder der Messenger auf die Kontakte: Viele Smartphone-Apps verwenden persönliche Daten, um ihre Funktionalität voll ausspielen zu können. Dennoch sollten Smartphone-Besitzer die Einstellungen ihrer Geräte im Blick behalten. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hat gut die Hälfte (52 Prozent) aller Smartphone-Nutzer in Deutschland die Lokalisierungsfunktion ihres Smartphones schon einmal verändert. Damit kann geregelt werden, ob eine App immer, zeitweise oder gar nicht auf den Standort des Nutzers zugreifen darf.

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