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  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.
  • Verbindung technischer Systeme: Software, IT, Prozesse, Steuerung und Datenflüsse.
  • Reporting, Analyse, Forecasting, Planung: SAS, SAP, IBM, Microsoft
  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.
  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.

Die accantec group präsentiert sich zum ersten Mal mit einem Vortrag und als Sponsor auf der Europäischen TDWI Konferenz 2017 vom 26. – 28. Juni 2017 im MOC München

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Business Intelligence und Analytics ohne Daten – undenkbar! Aus diesem Grund dreht sich am Stand der accantec group auf der diesjährigen TDWI Konferenz alles um die optimale Nutzung von Daten in Business Intelligence- und Analytics-Projekten.

„Advancing all things data.“ lautet das Motto der diesjährigen Europäischen TDWI Konferenz, der größten unabhängigen Veranstaltung für Business Intelligence und Data Warehouse im deutschsprachigen Raum, auf der sich das technologieunabhängige BI-Beratungsunternehmen accantec erstmalig präsentiert. Die accantec group ist langjähriger Partner der Softwarehersteller SAS sowie JMP, SAP, IBM und Microsoft.

Microsoft kündigt neue Dienste für die Entwicklung von intelligenten Apps an – für jede Plattform, auf jeder Plattform

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Neue Daten- und Cloud-Dienste wie Azure IoT Edge und Azure Cosmos DB, Updates bei den Entwicklerwerkzeugen rund um Visual Studio 2017 sowie neue Cognitive Services

– diese und weitere Ankündigungen hat Microsoft im Rahmen der jährlichen Entwicklerkonferenz Build 2017 (#MSBuild) präsentiert: Azure IoT Edge macht autonome Geräte, sogenannte „Edge Devices“, cloudfähig, sodass Unternehmen die Intelligenz von Cloud-Anwendungen auf ihre Geräte ausweiten können. Die neue Datenbank Azure Cosmos DB ist besonders für rechenintensive Anwendungen ausgelegt, wie sie bei Lösungen für das Internet der Dinge (IoT) und künstliche Intelligenz (KI) notwendig sind. Die Cognitive Services für Bild-, Audio-, Text-, Sprach- und Emotionserkennung werden auf 29 Dienste erweitert: Bing Custom Search, Custom Vision Service, Custom Decision Service und Video Indexer sind ab sofort verfügbar. Mit Hilfe des Cortana Skills Kits können Entwickler (zunächst aus den USA) Microsofts digitale Assistentin mit neuen KI-Fähigkeiten ausstatten. Azure Service Fabric wird zukünftig Container fast jeden Typs und jeder Plattform unterstützen: Mit Windows Server Container und einer Preview von Docker Compose können Container-basierte Anwendungen auf Service Fabric bereitgestellt werden. Entwickler können ab sofort eigene Apps und Zusatzfunktionen für Microsoft Teams entwickeln und veröffentlichen. Visual Studio 2017 for Mac ist ab sofort verfügbar.

Die Ankündigungen im Detail:

Information Builders nennt vier Faktoren für besser fundierte Entscheidungen

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Sehr oft sind die Fachbereiche, den Erfahrungen von Information Builders zufolge, die treibenden Kräfte, wenn es um die Einführung innovativer BI-Lösungen, leistungsstarker Funktionen für die Datenanalyse und den Zugriff auf geschäftsrelevante Daten geht.

Eine bessere Datenqualität sowie der Self-Service-Zugriff auf aktuelle und relevante Informationen ermöglichen Mitarbeitern, aber auch Lieferanten und Geschäftspartnern, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Um dieses Ziel umzusetzen, sollten Unternehmen nach Meinung von Information Builders, ein führender Anbieter von BI-, Analytics-, Datenintegritäts- und Datenqualitätslösungen, vier grundlegende Faktoren berücksichtigen.

1. Eine hohe Datenqualität sicherstellen.

Das Fundament für eine verlässliche Datenanalyse wird mit einer hohen Datenqualität gelegt. Der Ansatzpunkt dazu liegt in den Fachabteilungen. Die Mitarbeiter kennen sich am besten mit den Daten für unternehmenskritische Geschäftsprozesse aus und wissen, wo die Schwachpunkte liegen und wie sie zu beseitigen sind. Oft gibt es in den Fachabteilungen bereits Mitarbeiter, welche die Rolle eines Data Steward übernehmen können und geschäftsprozessbezogen Regeln dafür aufstellen, wie Daten erzeugt, gepflegt und weitergegeben werden. Für die technische Absicherung und die Einhaltung der unternehmensweiten Data Governance ist die IT-Abteilung zuständig.

IBM auf der IFA 2016: „Outthink disruption“

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IBMUnter dem Titel „Outthink disruption – Innovation for the cognitive era“ zeigt die IBM neue Trends für die Transformation der Elektronik-Industrie.
Keynote von Harriet Green, Watson IoT General Manager.

Die Hersteller in der Elektronikindustrie stehen fast alle vor ähnlichen Fragestellungen: Wie können wir mit dem Einsatz des Internet of Things (IoT) und intelligenter Software Produkte optimieren, neue Dienstleistungen anbieten und die Beziehung zwischen Herstellern, Händlern und Konsumenten verändern? Und wie wird diese technologische Revolution radikal neuen Geschäftsmodellen zum Durchbruch verhelfen? Antworten darauf liefert die IBM gemeinsam mit Partnern und Kunden auf der IFA 2016 in Berlin. Unter dem Motto „Outthink disruption – Innovation for the cognitive era“ wird in der Schnecke im Marshall-Haus unter anderem demonstriert, wie cloudbasierte Watson IoT- Lösungen bei der Überwachung und Steuerung von Prozessen und Geräten helfen, wie durch lernende Systeme die Produktion optimiert wird sowie Ressourcen geschont werden.

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