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  • Durckblick im Datendschungel: unser Leben liefert immer mehr Daten und verschlingt immer mehr digitale Zeit.
  • Verbindung technischer Systeme: Software, IT, Prozesse, Steuerung und Datenflüsse.
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  • Big-Data, Cloud, Statistik: lokal Handeln und schnelles Anpassen in einem globalen Zusammenhang.
  • Analyse, Reporting und Planung überall: Mobile Business Intelligence liegt stark im Trend.

Erfolgreiche Probe aufs Exempel: Liebherr testet IoT Analytics mit SAS, PTC und Elisa Smart Factory

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, SAS Business Analytics

Smart Asset Tracking optimiert gesamten Montageprozess

Anspruchsvolles Pilotprojekt mit SAS Analytics for IoT bei Liebherr: Im European 4.0 Transformation Center (E4TC) hat SAS zusammen mit den Partnern PTC und Elisa Smart Factory eine Versuchsumgebung geschaffen, in der der global operierende Baumaschinenhersteller sein Asset Tracking nachweislich optimieren kann – mit positivem Effekt für die gesamte Produktion.

In einem Testszenario wurden Arbeitsplätze virtuell nachgebildet und deren Produktionsumgebung visualisiert, um Positionsdaten in Relation zu setzen. Im Pilotprojekt basierte dies auf einer 3D-Engine, die AutoCAD-Dateien importieren kann. Positions- und Statusinformationen zu Maschinen, Material und Aufträgen lösen Trigger aus, die die Komponentenbereitstellung, die Montage und den Produkttransport steuern. Mit Analytics lassen sich simultan die Produktionszeiten vorhersagen. Die technischen und analytischen Ergebnisse werden in einer Webapplikation aufbereitet und Drittsystemen zur Weiterverarbeitung bereitgestellt.

Mehr Nachhaltigkeit und Effizienz im Online-Handel

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Der Fraunhofer Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT treibt mit einem Forschungsprojekt einen nachhaltigeren und effizienteren Umgang mit Retouren aus dem Onlinehandel voran.

Bis Ende des Jahres entsteht eine Machbarkeitsstudie für ein kognitives System, das auch Weichwaren, wie z. B. Schuhe und Kleidung, selbstständig erfassen, identifizieren und analysieren kann. Fast die Hälfte der jährlich 490 Millionen Retouren aus dem Onlinehandel in Deutschland gehen auf das Konto dieser Artikel1. Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS, das dem Fraunhofer CCIT angehört, bringt sein Know-how in Form von Methoden des Maschinellen Lernens sowie Künstlicher Intelligenz ein.

Digitale Verwaltung: Rechtliche Vorgaben bremsen Einsatz Künstlicher Intelligenz

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Die öffentliche Verwaltung in Deutschland tut sich in der Breite schwer mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz. Aus Sicht von 60 Prozent der Entscheider bremsen die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen eine stärkere Nutzung. Nur drei von 100 Behördenmanagern halten zudem die eigene Organisation für ausreichend vorbereitet. Dazu gibt es Zweifel an der technischen Reife. Das sind die Ergebnisse des „Branchenkompass Public Sector 2020“ von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut.

Künstliche Intelligenz und Automatisierungstechnologien sind kein Neuland für die öffentliche Verwaltung in Deutschland. Die Technologie hilft der Steuerfahndung und errechnet den optimalen Zuschnitt für die Schulbezirke einer Gemeinde. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) nutzt KI-Anwendungen zur Qualitätssicherung in Code-Zeilen, und bei Grenzkontrollen hilft die Technologie künftig beim schnellen Abgleich biometrischer Daten.

Unternehmen müssen den Umgang mit ihren Daten auf ein höheres Level bringen

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Unternehmen müssen den Umgang mit ihren Daten auf ein höheres Level bringen

BARC-Studie „Leverage your data – a data strategy checklist for the journey to the data-driven enterprise” veröffentlicht

  •  Aus der Studie geht hervor: Die Mehrheit der Unternehmen ist der Meinung, dass Daten deutlich mehr Aufmerksamkeit verdienen
  • Effektive Ansätze zur Verbesserung der Datennutzung sind den Befragten bekannt, sie wenden diese jedoch selten an
  • Die Vorteile einer effektiveren Nutzung der Daten zeigen sich nur schrittweise

BARC (Business Application Research Center) veröffentlicht die Studie “Leverage your data – a data strategy checklist for the journey to the data-driven enterprise”. Die beiden BARC-Analysten Jacqueline Bloemen und Timm Grosser nehmen in der Studie genau unter die Lupe, wie Unternehmen derzeit mit Daten umgehen und welche Hürden auf dem Weg zu einem datengetriebenen Unternehmen zu überwinden sind.

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