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Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für SAP HANA

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt, SAP Business Intelligence

SAPZunehmend entscheiden sich Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle für die SAP HANA Plattform und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit.

SAP HANA sorgt für signifikant vereinfachte Prozesse und hilft so bei der problemlosen Bewältigung der IT-Transformation. Das aktuelle Support Package Stack 11 (SPS 11) für die SAP-HANA-Plattform stellt nun weitere leistungsfähige Funktionen bereit. Dies hat SAP im Rahmen des SAP HANA Forums in Frankfurt sowie der SAP Spotlight Tour in New York am 8. Dezember 2015 bekanntgegeben.

„Die Kunden entscheiden sich nicht nur bei Kerngeschäfts-Anwendungen für SAP HANA. Sie entwickeln damit auch Live-Applikationen mit Echtzeit-Insights und erschließen somit Wettbewerbsvorteile“, so Bernd Leukert, Vorstandsmitglied der SAP SE und verantwortlich für den Bereich Products & Innovation. „Nur die SAP-HANA-Plattform kann geleichzeitig die gesamte IT vereinfachen und die optimale Basis für Innovationen bereitstellen. Möglich macht dies die Kombination von In-Memory-Datenbankfunktionen, integrierten Applikationsservices sowie einer erweiterten Datenverarbeitung und Datenintegration auf einer einzigen Plattform.“

Einfachere IT für bessere Geschäftsabläufe

Kunden wie der Medizintechnikhersteller Varian Medical Systems, dessen Röntgengeräte und radiologischen Systeme weltweit unter anderem im Kampf gegen Krebs zum Einsatz kommen, nutzen SAP HANA für geschäftskritische Anwendungen und Echtzeitanalysen.

„SAP HANA bietet uns eine deutlich optimierte Performance im Hinblick auf Analysen und komplexe Geschäftsprozesse. Zudem können wir mit der SAP-HANA-Plattform unsere IT-Landschaft vereinfachen und anwenderfreundlicher machen“, erklärte Snehashish Sarkar, Senior Director von Varian Medical Systems. „SAP HANA ist eine in jeder Hinsicht solide Grundlage für unser Business.“

SAP HANA SPS 11 ist mit neuen Hochverfügbarkeits- und Desaster-Recovery-Funktionen, verstärkten Sicherheitsmechanismen und einer einheitlichen Verwaltung für Cloud- und On-Premise-Implementierungen ausgestattet. Die neue Hot-Standby-Funktion erlaubt beim Umschalten auf eine zweite Datenbank eine deutlich verkürzte Takeover-Zeit – was insbesondere dann wichtig ist, wenn die zweite Datenbank kontinuierlich mit großen Datenmengen aus der primären Datenquelle versorgt wird. Das erweiterte SAP HANA Cockpit kann nun auch für Offline-Verwaltung und Diagnosen eingesetzt werden.

Maximale Offenheit bleibt weiterhin ein wichtiger Faktor für SAP. Den Kunden möchte das Unternehmen so viel Wahlfreiheit wie möglich gewährleisten. Zu den Erweiterungen in SAP HANA SPS 11 für IBM Power Systems zählen unter anderem der Support für SAP Business Suite Applications, ein erweitertes SAP Business Warehouse zur Unterstützung von Scale-out-Features sowie die Virtualisierung von SAP-HANA-Produktivinstanzen für flexiblere Bereitstellungsoptionen.

Bessere Insights für Businesses

Prescient Traveler nutzt SAP HANA zur verstärkten Berücksichtigung von Standortdaten und dem aktuellen situativen Kontext.

„Wir verlassen uns auf unsere jahrzehntelange Expertise bei heiklen Aufklärungsmissionen, asymmetrischer Kriegsführung und der Analyse potenzieller Bedrohungen, um die Sicherheit von Reisenden zu gewährleisten“, erklärt Mike Bishop, Chief Systems Architect bei Prescient Traveler. „Um diesen Service Millionen von Nutzern bereitzustellen, haben wir uns für die SAP-HANA-Plattform entschieden. Sie besitzt die einzigartige Fähigkeit, Stimmungsanalysen und Entitätsextraktionen bei unzähligen Social-Media- und Nachrichtenartikeln durchzuführen. Zudem erlaubt sie eine erweiterte Analyse von Geodaten, sodass wir unsere Kunden, die sich in der Nähe einer Gefahrensituation befinden, identifizieren und sofort benachrichtigen können.“

Die aktuellste Version von SAP HANA ermöglicht erweiterte Textanalysen. Dazu gehören etwa die Erkennung von Zusammenhängen zwischen einzelnen Satzteilen sowie eine verbesserte Sprachunterstützung für Text-Mining-Algorithmen. So können Unternehmen unstrukturierte Inhalte besser auswerten. Neue Geodatenfunktionen wie Clustering und Partitionierung beschleunigen die Analyse und bringen bessere Standortinformationen. Darüber hinaus gestattet eine Reverse-Coding-Funktion die Bestimmung von Breiten- und Längengrad eines Standorts und die Anzeige konkreter Adressen innerhalb eines bestimmten Radius. Das ist insbesondere bei der Bewertung eines Katastrophenfalls oder eines Gesundheitsrisikos wichtig.

SAP HANA wurde vom Open Geospatial Consortium (OCG) zertifiziert. Dadurch ist ein einfacherer Geodaten-Austausch mit Lösungen anderer Anbieter möglich. SAP gab heute bekannt, dass der Marktführer ArcGIS SAP HANA als Unternehmens-Geodatenbank unterstützen wird. Als Reaktion auf das zunehmende Kundeninteresse an Standortinformationen für Geschäftsanwendungen werde SAP zusammen mit ESRI die weitere Integration leistungsfähiger Esri-ArcGIS-Geodatenfunktionen und -inhalte über das gesamte SAP-Anwendungsportfolio hinweg vorantreiben.

Geschäftstransformation mit innovativen Applikationen

Kunden wie Mercedes-AMG nutzen SAP HANA für fortschrittliche Analysen, um ihre Geschäftsprozesse neu auszurichten.

„Die Prüfung unserer Motoren ist ein unverzichtbarer Schritt zur Qualitätssicherung unserer Hochleistungsfahrzeuge und Sportwagen“, erklärt Reinhard Breyer, IT-Leiter der Mercedes-AMG GmbH. „Indem wir Geschäftsdaten auf Basis von SAP HANA mit Sensortechnik kombinieren, können wir prädiktive Analysen einsetzen. Damit verbessern wir unsere Prüfszenarien, optimieren die gesamte Entwicklung und senken unsere Produktionskosten.“

SAP HANA SPS 11 bringt über 70 sofort einsatzbereite prädiktive Algorithmen mit – unter anderem auch für Live-Streaming- und Seriendaten. Diese Algorithmen können sich selbsttätig anpassen und verbessern, um Maschinen „lernen“ zu lassen und Prozesse zu automatisieren. Darüber hinaus tragen neue Adapter für Anwendungen wie SAP Manufacturing Integration and Intelligence sowie SAP Plant Connectivity zu wirtschaftlicheren Prozessen bei.

Die Architektur des Anwendungsservers in SAP HANA SPS 11 wurde ebenfalls verändert, um von Datenbankservices unabhängige Skalierung zu ermöglichen. Entwickler können damit hochskalierbare Anwendungen implementieren. Neue Programmiersprachen werden unterstützt, unter anderem Java und JavaScript auf node.js, um den Entwicklern mehr Flexibilität zu geben. Gleichzeitig gestattet der Support von Verwaltungstools für offenen Quellcode wie Git/GitHub und Maven eine Straffung von Entwicklungsprozessen. Mit seiner neuen Mikroservice-Architektur befördert SAP HANA die schnelle Realisierung zukunftsweisender, moderner Anwendungen, die sich permanent über unabhängig implementierbare Services aktualisieren lassen.

Mit der aktuellsten Version von SAP HANA lassen sich große Datenmengen durch richtliniengerechte Verschiebung aus dem Arbeitsspeicher auf die Festplatte und in Hadoop verwalten. Hierbei kommen die Lebenszyklusmanagement-Funktionen der SAP HANA Data Warehousing Foundation zum Einsatz. Auf diese Weise können Unternehmen das Verhältnis von Preis und Leistung ganz nach ihrem Bedarf optimieren. Der neue Konnektor dient der Leistungsoptimierung und ermöglicht die Erstellung virtueller Tabellen in SAP HANA Vora. Dadurch wird die Verarbeitung rationalisiert eine deutlich schnellere Datenauswertung auf Hadoop ermöglicht.

SAP HANA immer gefragter

Laut einer aktuellen Umfrage der amerikanischen SAP User Group (ASUG) mit 1.253 Teilnehmern nehmen das Interesse und die Nutzung von SAP HANA stetig zu – und es sind noch viele weitere SAP-HANA-Projekte in der Pipeline.

„Aus der Umfrage lässt sich ein eindeutiger Trend bei den ASUG-Mitgliedern ablesen. Ich gehe fest davon aus, dass sich der Trend fortsetzen und der Einsatz von SAP HANA zunehmen wird“, so die Einschätzung von Kevin Reilly, SAP S/4HANA Community Advocate der ASUG. „Der hohe Anteil erfolgreicher SAP-HANA-Implementierungen ist wohl auf zwei Faktoren zurückzuführen: die Bereitstellung von SAP HANA auf einer Appliance sowie die enormen Unterstützungsanstrengungen von SAP zur Sicherstellung maximal positiver Ergebnisse.“

(Quelle: SAP)

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