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Couchbase entwickelt Kubernetes Operator zur Cloud-nativen, vollautonomen DBMS-Plattform

Veröffentlicht in Allgemein, BI- und IT-Markt

Couchbase erweitert den Autonomous Operator for Kubernetes um unternehmenskritische Funktionen für Sicherheit, Ressourcenmanagement, Monitoring, Hochverfügbarkeit und Cross-Cloud-Kompatibilität. 

Couchbase hat soeben die Version 2.0 des Autonomous Operator for Kubernetes veröffentlicht. Im Umfeld der rasch wachsenden Beliebtheit von Cloud, DevOps und Microservices hilft der Autonomous Operator 2.0 durch:

  • Unterstützung für Entwickler durch Self-Service-Zugang zur Datenbank, Standardisierung von Entwicklung, Test und Produktionsumgebung. Da Couchbase zusammen mit Microservice-Anwendungen auf derselben Kubernetes-Plattform ausgeführt, verwaltet und skaliert wird, werden Datenbank-Silos vermieden.

  • Verbesserung der Business Agility durch Beschleunigung der Entwicklung von Cloud-Native-Anwendungen. Dank Cloud-agnostischer Applikations-Entwicklung und Management-Plattform können Entwickler frei zwischen verschiedenen Clouds migrieren. Zusätzliches Wachstum kann einfach durch On-demand-Skalierung gewährleistet werden.
  • Optimierung von Abläufen und Kosten. Als autonome Datenbank-Applikation reduziert Couchbase die DevOps-Workloads und senkt bei optimaler Anwendung die operative Komplexität um bis zu 95 Prozent.

Für Unternehmen bedeuten diese Features mehr Möglichkeiten zum Entwickeln, Testen und Einführen innovativer neuer Services.

Automatisierung minimiert operative Komplexität

Anwender von Autonomous Operator haben bereits über eine Reduzierung der operativen Komplexität von 95 Prozent berichtet, was zu einer erheblichen Senkung der Betriebskosten geführt hat. Die Version 2.0 besitzt eine ganze Reihe von Funktionen zur Automatisierung komplexer Verwaltungsaufgaben, wie Automated User and RBAC Management, Automatic Backup and Restore Management und Auto-Configuration of Cross Datacenter Replication Management. Mit diesen neuen Features erleichtert der Autonomous Operator Unternehmen weiterhin den Übergang von Legacy-Systemen auf kostengünstigere, native Cloud-Systeme.

Mehr Kontrolle und Transparenz reduzieren Risiken

Zusätzlich zur Reduzierung operativer Kosten durch Automatisierung ermöglicht die Version 2.0 mehr Kontrolle und Transparenz durch ein feingranulares Kubernetes Operator Security Model, Certificate Management mit Mutual TLS Support und zentralisiertes Monitoring und Alerting durch Nutzung des faktischen Cloud-native-Standards Prometheus. Dadurch behalten Unternehmen jederzeit die Übersicht und können Risiken minimieren, egal wie viele Datenbank-Cluster sie im Einsatz haben.

Vereinfachte Bereitstellung durch Beseitigung von Silos in Microservice-Architekturen

Durch den Autonomous Operator kann Couchbase Server neben Microservices-Anwendungen auf der gleichen Kubernetes-Plattform laufen. So werden die Silos vermieden, die dadurch entstehen, wenn zustandsbehaftete Datenbank-Applikationen getrennt von den von ihnen unterstützten Container-basierten Microservices ausgeführt werden müssen. Das beschleunigt die Entwicklungszeit von Applikationen, indem die Bereitstellung vereinfacht und der DevOps-Workload reduziert wird. Version 2.0 bietet zudem Simplified Deployment for Couchbase Sync Gateway in Kubernetes in Verbindung mit dem Autonomous Operator für die vereinfachte Bereitstellung von Edge-Applikationen und deren Anbindung an zentrale Datenbank-Anwendungen in der Cloud.

Unterstützung für hybride und Multi-Cloud-Szenarien

Immer mehr Unternehmen verfolgen eine „Cloud First“-Strategie und setzen auf hybride oder Multi-Cloud-Architekturen. So führt die Abhängigkeit von einem Anbieter (Vendor Lock-in) zu großen Bedenken, denn es soll von vorneherein ausgeschlossen werden, dass benötige Funktionen nur auf bestimmten Infrastrukturen laufen. Mit dem Autonomous Operator können Unternehmen Cluster der Couchbase Data Platform in jeder beliebigen Cloud einsetzen, darunter Red Hat OpenShift, Google Kubernetes Engine (GKE), Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS) und Azure Kubernetes Service (AKS) von Microsoft.

„Die große Stärke von Microservices lag schon immer darin, Hunderte von Datenbank-Cluster – sei es für Entwicklung, Tests, Vorproduktion oder Produktion – immer da bereitzustellen, wo sie gebraucht werden“, erklärt Ravi Mayuram, SVP of Engineering und CTO bei Couchbase. „Um dies zu unterstützen, muss sich die Datenbank-Architektur selbst ändern. Der Couchbase Autonomous Operator for Kubernetes ist ein wichtiger Schritt dazu und bietet das, was Unternehmen im 21. Jahrhundert benötigen: eine vollautonome Datenbank-Management-Plattform, die die Komplexität Hunderter Datenbank-Cluster reduziert, und die erste Cloud-native Datenbank-Plattform überhaupt.“

Aus Analystensicht ordnet Carl Olofson, Research Vice President bei IDC, die aktuelle Version so ein: „Die Containerisierung von statusbehafteten Anwendungen wie die Datenbanken war noch vor zwei Jahren praktisch unbekannt. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte Couchbase bereits die erste Version seines Autonomous Operator for Kubernetes auf den Markt gebracht. Die neueste Version macht es noch einfacher, Couchbase in einer hybriden oder Private-Cloud-Umgebung einzurichten. Couchbase verhält sich hier wie eine rundum verwaltete DBaaS-Erfahrung, die die Friktionen bei der Bereitstellung reduziert.“

Girirajan Soundar Rajan, Senior Data Operations Engineer bei Staples, ergänzt aus Anwendersicht: „Wir haben viele der Features der Betaversion des Couchbase Autonomous Operator 2.0 getestet, wie etwa LDAP-Support und Custom Annotations, die uns die Cloud-Migration erleichtern. Mit der aktuellen Version können wir die meisten Datenbank-Aufgaben automatisieren. Das hilft uns auch bei der Reduzierung der physischen Server-Infrastruktur. Der Couchbase Autonomous Operator 2.0 for Kubernetes besitzt eine visionäre Technologie für die Automatisierung des Datenmanagements, die sehr effektiv die Zeit und den personellen Aufwand reduziert.“

Der Couchbase Autonomous Operator ist als Teil der Couchbase Enterprise Subscription ab sofort kostenlos verfügbar.

(Quelle: Couchbase)

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